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Sabine Scholl versammelt Sexbegegnungen mit Männern von A bis Z in einem Adressbuch, das Offline- und Online-Rendez-vous unterscheidet. Die Einträge sind kurz und prägnant, oft in wenigen Zeilen auf den Punkt gebracht, was zu einer ansprechenden, erotischen Lektüre führt. Die Männer sind vielfältig: von bärtig bis brilletragend, gut gebaut oder behaart, intellektuell, sanft, verrückt oder berechnend. Jeder hat seinen eigenen Reiz, und während einige mehr wollen, suchen andere nur das Eine – doch fast immer kommt die Dame auf ihre Kosten. Das Buch bietet zudem Platz für eigene Eintragungen zukünftiger Begegnungen. Die Geschichten über Alex, Beat, Zappa und Co. sind packend und explizit, ohne ordinär zu wirken. Scholl schreibt literarisch und prägnant, was die variantenreiche Beschreibung der Begegnungen besonders macht. Ihre Entscheidung, die älteste literarische Form, die Liste, zu wählen, wird gelobt, ebenso wie die Gestaltung des Verlags, der das Buch mit 34 leeren Seiten für persönliche Notizen abschließt.
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Mein Alphabet der Männer, Sabine Scholl
- Język
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Mein Alphabet der Männer
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Sabine Scholl
- Wydawca
- Metrolit
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 224
- ISBN10
- 3849300676
- ISBN13
- 9783849300678
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Humor, Miłość, Relacje, Erotyka, Seksualność & Intymność
- Ocena
- 3 z 5
- Opis
- Sabine Scholl versammelt Sexbegegnungen mit Männern von A bis Z in einem Adressbuch, das Offline- und Online-Rendez-vous unterscheidet. Die Einträge sind kurz und prägnant, oft in wenigen Zeilen auf den Punkt gebracht, was zu einer ansprechenden, erotischen Lektüre führt. Die Männer sind vielfältig: von bärtig bis brilletragend, gut gebaut oder behaart, intellektuell, sanft, verrückt oder berechnend. Jeder hat seinen eigenen Reiz, und während einige mehr wollen, suchen andere nur das Eine – doch fast immer kommt die Dame auf ihre Kosten. Das Buch bietet zudem Platz für eigene Eintragungen zukünftiger Begegnungen. Die Geschichten über Alex, Beat, Zappa und Co. sind packend und explizit, ohne ordinär zu wirken. Scholl schreibt literarisch und prägnant, was die variantenreiche Beschreibung der Begegnungen besonders macht. Ihre Entscheidung, die älteste literarische Form, die Liste, zu wählen, wird gelobt, ebenso wie die Gestaltung des Verlags, der das Buch mit 34 leeren Seiten für persönliche Notizen abschließt.


