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Zukunft Schwarzarbeit?

Jugendliche Sans-Papiers in der Schweiz

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In der Schweiz leben und arbeiten mindestens 90’000 MigrantInnen ohne Aufenthaltsbewilligung (Sans-Papiers), die oft die ungeliebten, anstrengenden und schlecht bezahlten Arbeiten übernehmen. Frauen sind häufig als Putzfrauen, Babysitterinnen und Altenpflegerinnen tätig, während Männer in Bau, Gastronomie, Landwirtschaft und Umzugsfirmen arbeiten. Die Zahl der minderjährigen Sans-Papiers steigt, insbesondere aufgrund verschärfter Bestimmungen im neuen Ausländergesetz, die den Familiennachzug betreffen. Diese Jugendlichen leben oft unter schwierigen Bedingungen. Die Studie untersucht ihre Lebenssituation, Gedanken zur eigenen Lage, alltägliche Herausforderungen und Bewältigungsstrategien sowie Möglichkeiten zur besseren Unterstützung. In Zusammenarbeit mit der Anlaufstelle für Sans-Papiers in Basel wurden ausführliche Interviews mit diesen Jugendlichen durchgeführt. Die Ergebnisse der Studie und Porträts der Betroffenen stehen im Mittelpunkt der Publikation. Weitere Themen umfassen einen Erfahrungsbericht eines Lehrers mit einer Sans-Papiers-Familie, die Geschichte der „versteckten Kinder“ der Saisonniers in den 80er Jahren und die Entwicklung der Kinderrechte. Die Schlussfolgerungen richten sich an Politik, Schulen und die Zivilgesellschaft.

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Zukunft Schwarzarbeit?, Pierre Alain Niklaus, Hans Schappi

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zukunft Schwarzarbeit?
Podtytuł
Jugendliche Sans-Papiers in der Schweiz
Język
niemiecki
Wydawca
Ed. 8
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
144
ISBN10
3859901206
ISBN13
9783859901209
Seria
Tagi
Opis
In der Schweiz leben und arbeiten mindestens 90’000 MigrantInnen ohne Aufenthaltsbewilligung (Sans-Papiers), die oft die ungeliebten, anstrengenden und schlecht bezahlten Arbeiten übernehmen. Frauen sind häufig als Putzfrauen, Babysitterinnen und Altenpflegerinnen tätig, während Männer in Bau, Gastronomie, Landwirtschaft und Umzugsfirmen arbeiten. Die Zahl der minderjährigen Sans-Papiers steigt, insbesondere aufgrund verschärfter Bestimmungen im neuen Ausländergesetz, die den Familiennachzug betreffen. Diese Jugendlichen leben oft unter schwierigen Bedingungen. Die Studie untersucht ihre Lebenssituation, Gedanken zur eigenen Lage, alltägliche Herausforderungen und Bewältigungsstrategien sowie Möglichkeiten zur besseren Unterstützung. In Zusammenarbeit mit der Anlaufstelle für Sans-Papiers in Basel wurden ausführliche Interviews mit diesen Jugendlichen durchgeführt. Die Ergebnisse der Studie und Porträts der Betroffenen stehen im Mittelpunkt der Publikation. Weitere Themen umfassen einen Erfahrungsbericht eines Lehrers mit einer Sans-Papiers-Familie, die Geschichte der „versteckten Kinder“ der Saisonniers in den 80er Jahren und die Entwicklung der Kinderrechte. Die Schlussfolgerungen richten sich an Politik, Schulen und die Zivilgesellschaft.