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Das Evangeliar Heinrichs des Löwen und Mathildes von England

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Das Evangeliar Heinrichs des Löwen und Mathildes von England zählt zu den prachtvollsten Handschriften des europäischen Mittelalters. Als es 1983 für 32 Mio. DM in öffentlichen Besitz überging, galt es als teuerste Handschrift der Welt. Bernd Schneidmüller und Harald Wolter-von dem Knesebeck präsentieren den Codex, der Ende des 12. Jh. in der Benediktinerabtei Helmarshausen entstand, erstmals umfassend in seiner theologischen, künstlerischen und historischen Bedeutung. Ein weiteres Novum ist die Beschreibung der Bild- und Zierseiten, die sämtlich abgebildet werden. Gleichfalls in Bild und Text gewürdigt findet sich die Schriftkunst. Die Kontorverse um die Rolle des Stifterpaares und das Rätsel der Welfenbilder klären die Autoren mit neuen Impulsen. Beide sind als Kenner welfischer Geschichte und Kunst vielfach ausgewiesen.

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Das Evangeliar Heinrichs des Löwen und Mathildes von England, Bernd Schneidmüller, Harald Wolter von dem Knesebeck

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Evangeliar Heinrichs des Löwen und Mathildes von England
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
253
ISBN10
3534269950
ISBN13
9783534269952
Seria
Opis
Das Evangeliar Heinrichs des Löwen und Mathildes von England zählt zu den prachtvollsten Handschriften des europäischen Mittelalters. Als es 1983 für 32 Mio. DM in öffentlichen Besitz überging, galt es als teuerste Handschrift der Welt. Bernd Schneidmüller und Harald Wolter-von dem Knesebeck präsentieren den Codex, der Ende des 12. Jh. in der Benediktinerabtei Helmarshausen entstand, erstmals umfassend in seiner theologischen, künstlerischen und historischen Bedeutung. Ein weiteres Novum ist die Beschreibung der Bild- und Zierseiten, die sämtlich abgebildet werden. Gleichfalls in Bild und Text gewürdigt findet sich die Schriftkunst. Die Kontorverse um die Rolle des Stifterpaares und das Rätsel der Welfenbilder klären die Autoren mit neuen Impulsen. Beide sind als Kenner welfischer Geschichte und Kunst vielfach ausgewiesen.