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Geteilte Antike

Die Berliner Antikensammlung im geteilten Deutschland

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  • 188 stron
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Seit den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts haben die Museen in Deutschland eine neue Relevanz erfahren, man spricht von "ErfolgsƯgeschichte". Sie war begleitet von einer Museumskunde, die sich zunächst den Methoden der Museumsarbeit zuwandte, dann aber zunehmend als MuseoƯlogie die historischen Grundlagen und die gesellschaftlichen Zusammenhänge derselben einbezog. In diesem Rahmen entwickelten sich auch die Antikensammlungen in Deutschland. Aber warum waren diese in Berlin wie alle Berliner Staatlichen Museen seit 1945 geteilt? Warum gab es für mehr als 33 Jahre in Berlin die Antike im weltberühmten Pergamonmuseum auf der Museumsinsel und in einer Auswahl am Charlottenburger Schloss, das heißt also in Westberlin, aber getrennt von Ostberlin? Warum konnte die Vereinigung der beiden Häuser nach 1989 doch sehr schnell vonstatten gehen? War die Trennung gar nicht so wesentƯlich gewesen? Lässt sie sich heute als Parallelgeschichte auffassen? Wie hat die Berliner Antikensammlung zu dem Pergamonmuseum ihr Stammhaus wieder gewinnen können, das Alte Museum am Lustgarten?

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Geteilte Antike, Wolf-Dieter Heilmeyer

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Geteilte Antike
Podtytuł
Die Berliner Antikensammlung im geteilten Deutschland
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
188
ISBN10
3981803396
ISBN13
9783981803396
Seria
Tagi
Opis
Seit den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts haben die Museen in Deutschland eine neue Relevanz erfahren, man spricht von "ErfolgsƯgeschichte". Sie war begleitet von einer Museumskunde, die sich zunächst den Methoden der Museumsarbeit zuwandte, dann aber zunehmend als MuseoƯlogie die historischen Grundlagen und die gesellschaftlichen Zusammenhänge derselben einbezog. In diesem Rahmen entwickelten sich auch die Antikensammlungen in Deutschland. Aber warum waren diese in Berlin wie alle Berliner Staatlichen Museen seit 1945 geteilt? Warum gab es für mehr als 33 Jahre in Berlin die Antike im weltberühmten Pergamonmuseum auf der Museumsinsel und in einer Auswahl am Charlottenburger Schloss, das heißt also in Westberlin, aber getrennt von Ostberlin? Warum konnte die Vereinigung der beiden Häuser nach 1989 doch sehr schnell vonstatten gehen? War die Trennung gar nicht so wesentƯlich gewesen? Lässt sie sich heute als Parallelgeschichte auffassen? Wie hat die Berliner Antikensammlung zu dem Pergamonmuseum ihr Stammhaus wieder gewinnen können, das Alte Museum am Lustgarten?