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Kleine Philosophie der Passionen: Tennis

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Was Dieter Hildebrandt, der formvollendet den verbalen Schlagabtausch beherrscht, am Tennis so schätzt. Tennis ist: grüner Rasen, weiße Socken, schöne Menschen. Tennis ist ein Sport, ein schöner Sport und eigentlich so richtig englisch: ein bisschen snobby, und wenn man sich verausgabt, dann mit Understatement. Der Ball ist kleiner und feiner als beim Fußball, er fliegt über ein niedriges Netz hin und her, und es macht plopp - plopp. Im Publikum herrscht Ruhe, Tennisfans machen vor allem die typische Kopfbewegung. Wenn die Sonne scheint, scheint sie gnadenlos auf den Platz, Bäume und Buschwerk sind in gebührender Entfernung und Nicht-Fans sinnieren schon mal darüber, ob dieses schöne Spiel im Schatten nicht noch schöner wäre. Und Fans? Leidenschaftliche Tennis-Spieler und -Gucker? Eine ganz besondere Spezies Mensch? Bestimmt! Tennis ist zwar ganz und gar nicht typisch englisch, aber trotzdem die höflichste Sportart der Welt: »Tenez!«, rief vor Urzeiten ein Spieler dem anderen zu jenseits des Netzes, bevor er den Ball abschlug. »Tenez, bitte übernehmen Sie!« Lesen Sie, was Dieter Hildebrandt, der formvollendet den verbalen Schlagabtausch beherrscht, am Tennis so schätzt.

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Kleine Philosophie der Passionen: Tennis, Dieter Hildebrandt

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kleine Philosophie der Passionen: Tennis
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
95
ISBN10
3423343281
ISBN13
9783423343282
Seria
Tagi
Sport
Opis
Was Dieter Hildebrandt, der formvollendet den verbalen Schlagabtausch beherrscht, am Tennis so schätzt. Tennis ist: grüner Rasen, weiße Socken, schöne Menschen. Tennis ist ein Sport, ein schöner Sport und eigentlich so richtig englisch: ein bisschen snobby, und wenn man sich verausgabt, dann mit Understatement. Der Ball ist kleiner und feiner als beim Fußball, er fliegt über ein niedriges Netz hin und her, und es macht plopp - plopp. Im Publikum herrscht Ruhe, Tennisfans machen vor allem die typische Kopfbewegung. Wenn die Sonne scheint, scheint sie gnadenlos auf den Platz, Bäume und Buschwerk sind in gebührender Entfernung und Nicht-Fans sinnieren schon mal darüber, ob dieses schöne Spiel im Schatten nicht noch schöner wäre. Und Fans? Leidenschaftliche Tennis-Spieler und -Gucker? Eine ganz besondere Spezies Mensch? Bestimmt! Tennis ist zwar ganz und gar nicht typisch englisch, aber trotzdem die höflichste Sportart der Welt: »Tenez!«, rief vor Urzeiten ein Spieler dem anderen zu jenseits des Netzes, bevor er den Ball abschlug. »Tenez, bitte übernehmen Sie!« Lesen Sie, was Dieter Hildebrandt, der formvollendet den verbalen Schlagabtausch beherrscht, am Tennis so schätzt.