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Die Braut im Zwielicht

Erinnerungen

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  • 240 stron
  • 9 godzin czytania

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Gefördert von der Martha Pulvermacher Stiftung, umfassen die Lebenserinnerungen von Eric Koch eine lange Zeitspanne und zeichnen ein Panorama von der Jahrhundertwende bis in die Gegenwart. Die jüdische Familie stammt aus Frankfurt. Der Vater, ein Juwelier, stirbt kurz nach der Geburt seines Sohnes. Nach dem Machtantritt der Nazis emigriert die Familie; Eric gelangt nach England, wird 1940 als „enemy alien“ interniert, zunächst auf der Isle of Man, dann in ein kanadisches Camp verlegt, wo er bis November 1941 bleibt. Kochs Werk ist mehr als eine Autobiographie; es erzählt die Geschichte mehrerer Generationen seiner Familie und bietet ein Sittenbild Frankfurts in der Vorkriegszeit. Jedes Kapitel nutzt eine andere Erzähltechnik: Brief, Tagebuch, Rundfunkreportage, Hörspiel, Erzählung, Interview, Drama – so ungewöhnlich wie spannend. Eric Koch, 1919 in Frankfurt geboren, blieb nach dem Krieg in Kanada, studierte und arbeitete 35 Jahre als Rundfunkjournalist bei CBC. Heute unterrichtet er an der York University und hat zahlreiche Bücher verfasst. Das Werk enthält nicht nur fesselnde Geschichten, sondern auch Memoiren mit mutigen Selbstbefragungen, die das Leben und den Tod in einem besonderen Licht erscheinen lassen.

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Die Braut im Zwielicht, Erich Koch

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Braut im Zwielicht
Podtytuł
Erinnerungen
Język
niemiecki
Autorzy
Erich Koch
Wydawca
Weidle
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
240
ISBN10
3938803118
ISBN13
9783938803110
Seria
Opis
Gefördert von der Martha Pulvermacher Stiftung, umfassen die Lebenserinnerungen von Eric Koch eine lange Zeitspanne und zeichnen ein Panorama von der Jahrhundertwende bis in die Gegenwart. Die jüdische Familie stammt aus Frankfurt. Der Vater, ein Juwelier, stirbt kurz nach der Geburt seines Sohnes. Nach dem Machtantritt der Nazis emigriert die Familie; Eric gelangt nach England, wird 1940 als „enemy alien“ interniert, zunächst auf der Isle of Man, dann in ein kanadisches Camp verlegt, wo er bis November 1941 bleibt. Kochs Werk ist mehr als eine Autobiographie; es erzählt die Geschichte mehrerer Generationen seiner Familie und bietet ein Sittenbild Frankfurts in der Vorkriegszeit. Jedes Kapitel nutzt eine andere Erzähltechnik: Brief, Tagebuch, Rundfunkreportage, Hörspiel, Erzählung, Interview, Drama – so ungewöhnlich wie spannend. Eric Koch, 1919 in Frankfurt geboren, blieb nach dem Krieg in Kanada, studierte und arbeitete 35 Jahre als Rundfunkjournalist bei CBC. Heute unterrichtet er an der York University und hat zahlreiche Bücher verfasst. Das Werk enthält nicht nur fesselnde Geschichten, sondern auch Memoiren mit mutigen Selbstbefragungen, die das Leben und den Tod in einem besonderen Licht erscheinen lassen.