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Forschende Denkweisen

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In seinen Essays zu künstlerischem Arbeiten beschreibt Christian Reder mit Betonung auf forschende Denkweisen signifikante, sehr raumbezogene Kunstpositionen – als Zugangsmöglichkeiten zu Werk und Person, die Vorstellungswelten und Verfahren miteinbeziehen. Von langjährigen Beziehungen geprägte Einsichten sind die Basis dafür. Durch die ständige Präsenz von Werken der beschriebenen Künstler in seiner Alltagsumgebung kommt eine visuell bestimmte Normalitätserfahrung hinzu, die durch Abbildungen anschaulich gemacht wird. Die Texte zu Kurt Kocherscheidt, Brigitte Kowanz, Coop Himmelb(l)au, Günther Domenig, Eichinger oder Knechtl, Helmut Lang, Maria Lassnig, Béatrice Stähli, Christian Ludwig Attersee, Alfons Schilling, Bruno Gironcoli, Dieter Roth und Walter Pichler sind Abstraktionen dieser Intimität. „Theoretisches“ tritt in den Hintergrund. Der örtliche Zusammenhang – Wien – ist vor allem als kommunikativ nutzbare Nähe von Bedeutung.

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Forschende Denkweisen, Christian Reder

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Forschende Denkweisen
Język
niemiecki
Wydawca
Springer
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
203
ISBN10
3211205233
ISBN13
9783211205235
Seria
Tagi
Opis
In seinen Essays zu künstlerischem Arbeiten beschreibt Christian Reder mit Betonung auf forschende Denkweisen signifikante, sehr raumbezogene Kunstpositionen – als Zugangsmöglichkeiten zu Werk und Person, die Vorstellungswelten und Verfahren miteinbeziehen. Von langjährigen Beziehungen geprägte Einsichten sind die Basis dafür. Durch die ständige Präsenz von Werken der beschriebenen Künstler in seiner Alltagsumgebung kommt eine visuell bestimmte Normalitätserfahrung hinzu, die durch Abbildungen anschaulich gemacht wird. Die Texte zu Kurt Kocherscheidt, Brigitte Kowanz, Coop Himmelb(l)au, Günther Domenig, Eichinger oder Knechtl, Helmut Lang, Maria Lassnig, Béatrice Stähli, Christian Ludwig Attersee, Alfons Schilling, Bruno Gironcoli, Dieter Roth und Walter Pichler sind Abstraktionen dieser Intimität. „Theoretisches“ tritt in den Hintergrund. Der örtliche Zusammenhang – Wien – ist vor allem als kommunikativ nutzbare Nähe von Bedeutung.