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Der Garten - ein Ort des Wandels

Perspektiven für die Denkmalpflege

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Denkmalpflege im Garten ist eine spannungsvolle Aufgabe: Welche Kulturleistung wäre stärker dem Wandel unterworfen als ein Garten – im Laufe des Tages, der Jahreszeiten und längerer Zeiträume? Denkmalpflege dagegen zielt auf Dauer, auf Bewahrung des Bestandes, sie will Veränderungen ausschalten oder wenigstens minimieren. Die vorliegende Publikation weist einen Weg, der die denkmalpflegerischen Grundsätze der Substanzerhaltung berücksichtigt, ohne den gärtnerischen Prozess zu unterbinden, indem der Wandel als Denkmalwert des Gartens begriffen und in die Erhaltungsstrategien integriert wird. In einem ersten Teil wird der natur- und der menschenbedingte Wandel im Garten aus unterschiedlicher Perspektive fokussiert. Die im zweiten Teil vorgestellten Beispiele zeigen die Chancen, aber auch die hohen Ansprüche, die sich dem Denkmalpfleger, dem Gestalter und dem Auftraggeber stellen, wenn das Gartendenkmal nicht als statisches Bild, sondern als Prozess verstanden wird.

Zakup książki

Der Garten - ein Ort des Wandels, Erik de Jong, Brigitt Sigel, Erika Schmidt-Thielbeer

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
32 zł

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Tytuł
Der Garten - ein Ort des Wandels
Podtytuł
Perspektiven für die Denkmalpflege
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
277
ISBN10
3728130338
ISBN13
9783728130334
Seria
Opis
Denkmalpflege im Garten ist eine spannungsvolle Aufgabe: Welche Kulturleistung wäre stärker dem Wandel unterworfen als ein Garten – im Laufe des Tages, der Jahreszeiten und längerer Zeiträume? Denkmalpflege dagegen zielt auf Dauer, auf Bewahrung des Bestandes, sie will Veränderungen ausschalten oder wenigstens minimieren. Die vorliegende Publikation weist einen Weg, der die denkmalpflegerischen Grundsätze der Substanzerhaltung berücksichtigt, ohne den gärtnerischen Prozess zu unterbinden, indem der Wandel als Denkmalwert des Gartens begriffen und in die Erhaltungsstrategien integriert wird. In einem ersten Teil wird der natur- und der menschenbedingte Wandel im Garten aus unterschiedlicher Perspektive fokussiert. Die im zweiten Teil vorgestellten Beispiele zeigen die Chancen, aber auch die hohen Ansprüche, die sich dem Denkmalpfleger, dem Gestalter und dem Auftraggeber stellen, wenn das Gartendenkmal nicht als statisches Bild, sondern als Prozess verstanden wird.