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Duisburger Arbeiten zur Sprach- und Kulturwissenschaft - 42: Sprachverbreitungspolitik des nationalsozialistischen Deutschlands

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Diese Arbeit wurde mit dem Rave-Forschungspreis Auswärtige Kulturpolitik ausgezeichnet. Der Verbreitung der eigenen Sprache messen und maßen die politisch, wirtschaftlich oder wissenschaftlich dominierenden Staaten der Erde aus verschiedenen Gründen größere Bedeutung zu. Hat das Deutsche Reich zwischen 1933 und 1945 auch solche Anstrengungen gemacht? Gab es eine spezifische nationalsozialistische Sprachverbreitungspolitik? Tatsächlich lässt sich eine solche Politik beschreiben, die die Expansionspolitik flankierte. Mit welchen Zielsetzungen betrieben die Nazis die Verbreitung der deutschen Sprache? Welchen Einfluss hatten ideologische Motive auf die Ausprägung einer solchen Politik? Welche Veränderungen lassen sich innerhalb der zwölf Jahre währenden Herrschaftszeit erkennen? Allen diesen Fragen geht diese Untersuchung auf der Grundlage von teilweise unveröffentlichtem Archivmaterial nach. Die Darstellung konzentriert sich auf einige Länderstudien, die exemplarisch untersucht werden. Auf dieser Basis werden die Grundlinien der deutschen Sprachverbreitungspolitik zwischen 1933 und 1945 sichtbar.

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Duisburger Arbeiten zur Sprach- und Kulturwissenschaft - 42: Sprachverbreitungspolitik des nationalsozialistischen Deutschlands, Dirk Scholten

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka),
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Uszkodzony
Cena
32,63 zł

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Tytuł
Duisburger Arbeiten zur Sprach- und Kulturwissenschaft - 42: Sprachverbreitungspolitik des nationalsozialistischen Deutschlands
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
445
ISBN10
3631375646
ISBN13
9783631375648
Seria
Opis
Diese Arbeit wurde mit dem Rave-Forschungspreis Auswärtige Kulturpolitik ausgezeichnet. Der Verbreitung der eigenen Sprache messen und maßen die politisch, wirtschaftlich oder wissenschaftlich dominierenden Staaten der Erde aus verschiedenen Gründen größere Bedeutung zu. Hat das Deutsche Reich zwischen 1933 und 1945 auch solche Anstrengungen gemacht? Gab es eine spezifische nationalsozialistische Sprachverbreitungspolitik? Tatsächlich lässt sich eine solche Politik beschreiben, die die Expansionspolitik flankierte. Mit welchen Zielsetzungen betrieben die Nazis die Verbreitung der deutschen Sprache? Welchen Einfluss hatten ideologische Motive auf die Ausprägung einer solchen Politik? Welche Veränderungen lassen sich innerhalb der zwölf Jahre währenden Herrschaftszeit erkennen? Allen diesen Fragen geht diese Untersuchung auf der Grundlage von teilweise unveröffentlichtem Archivmaterial nach. Die Darstellung konzentriert sich auf einige Länderstudien, die exemplarisch untersucht werden. Auf dieser Basis werden die Grundlinien der deutschen Sprachverbreitungspolitik zwischen 1933 und 1945 sichtbar.