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Reihe der Österreichischen Gesellschaft für Phänomenologie - 4: Blickumkehr

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Blickumkehr verbindet die Theorie der Relation und Andersheit im Spätwerk Heideggers mit der Ästhetik. Die allgemeine Krise der gegenwärtigen Ästhetik gründet in der metaphysischen Subjekt-Objekt-Beziehung. Im Spätdenken Heideggers konturiert sich aber eine nicht-mehr-gegenständliche Relation; ihre formale Struktur wird im ersten Teil untersucht. Daraus ergibt sich: selbst wenn Heidegger keine abgeschlossene Theorie der Relation eigens ausgearbeitet hat, ist sein Spätdenken ein vorbildlich relationales, das das Andere in seiner Andersheit seinläßt. Der zweite Teil versucht dann anhand dieser neuen Art von Relation eine indirekte Anwendung Heideggers auf die Ästhetik und die (moderne) Kunst, exemplifiziert an Paul Cézanne und Eduardo Chillida.

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Reihe der Österreichischen Gesellschaft für Phänomenologie - 4: Blickumkehr, Mădălina Diaconu

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Reihe der Österreichischen Gesellschaft für Phänomenologie - 4: Blickumkehr
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
342
ISBN10
3631354207
ISBN13
9783631354209
Seria
Opis
Blickumkehr verbindet die Theorie der Relation und Andersheit im Spätwerk Heideggers mit der Ästhetik. Die allgemeine Krise der gegenwärtigen Ästhetik gründet in der metaphysischen Subjekt-Objekt-Beziehung. Im Spätdenken Heideggers konturiert sich aber eine nicht-mehr-gegenständliche Relation; ihre formale Struktur wird im ersten Teil untersucht. Daraus ergibt sich: selbst wenn Heidegger keine abgeschlossene Theorie der Relation eigens ausgearbeitet hat, ist sein Spätdenken ein vorbildlich relationales, das das Andere in seiner Andersheit seinläßt. Der zweite Teil versucht dann anhand dieser neuen Art von Relation eine indirekte Anwendung Heideggers auf die Ästhetik und die (moderne) Kunst, exemplifiziert an Paul Cézanne und Eduardo Chillida.