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Beiträge zur Sozialgeschichte Bremens - 23: Passagen nach Fernost

Menschen zwischen Bremen und Ostasien

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  • 217 stron
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"Geschichte hat offenbar einiges mit Geschichten zu tun", so Peter Kuckuk in seinem Vorwort zu 'Passagen nach Fernost', dem 23. Band der Reihe 'Beiträge zur Sozialgeschichte Bremens'. Diese Geschichten, die oft mehr enthüllen als die vermeintliche historische Wirklichkeit, sind in den letzten 150 Jahren angesiedelt und pendeln zwischen Bremen und Ostasien. Sie zeigen die Glanz- und Schattenseiten einer speziellen interkontinentalen Beziehung. Das Buch beginnt mit Abbildungen aus der Dia-Sammlung des Bremischen Honorarkonsuls in Tokio, Friedrich Hermann Noltenius, und der Biografie des Kaufmanns Julius Brabant, der um 1866 ein ehrgeiziges Kolonialprojekt in Neu-Guinea entwickelte, das jedoch nur kurzlebig war. Am Ende steht ein Reisebericht von Peter Kuckuk und Bilder von Mojin Prigge von einer China-Reise 1997. Die Abschnitte Chefs & Kulis oder Kommando & Gehorsam thematisieren die Hierarchien an Bord der Schiffe. Neben Auszügen aus Philipp Heinekens Inspektionsbericht von 1910/11 stehen die 'Hongkong-Coolies' im Fokus, die in den 1890er Jahren als kostengünstige Alternative zur deutschen Mannschaft galten. Hartmut Rübner verfolgt ihre Geschichte durch das Kaiserreich, die Weimarer Republik und das NS-Regime. In Emigration: Flucht ohne Heimkehr? beleuchten die Autor*innen die Fluchtbedingungen aus dem nationalsozialistischen Deutschland, einschließlich der Rolle des Norddeutschen Lloyd. Das Kapitel Strandgut widmet sich den Le

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Beiträge zur Sozialgeschichte Bremens - 23: Passagen nach Fernost, Peter Kuckuk, Bryan Lowes

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
10,55 zł

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Tytuł
Beiträge zur Sozialgeschichte Bremens - 23: Passagen nach Fernost
Podtytuł
Menschen zwischen Bremen und Ostasien
Język
niemiecki
Wydawca
Ed. Temmen
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
217
ISBN10
3861086840
ISBN13
9783861086840
Seria
Opis
"Geschichte hat offenbar einiges mit Geschichten zu tun", so Peter Kuckuk in seinem Vorwort zu 'Passagen nach Fernost', dem 23. Band der Reihe 'Beiträge zur Sozialgeschichte Bremens'. Diese Geschichten, die oft mehr enthüllen als die vermeintliche historische Wirklichkeit, sind in den letzten 150 Jahren angesiedelt und pendeln zwischen Bremen und Ostasien. Sie zeigen die Glanz- und Schattenseiten einer speziellen interkontinentalen Beziehung. Das Buch beginnt mit Abbildungen aus der Dia-Sammlung des Bremischen Honorarkonsuls in Tokio, Friedrich Hermann Noltenius, und der Biografie des Kaufmanns Julius Brabant, der um 1866 ein ehrgeiziges Kolonialprojekt in Neu-Guinea entwickelte, das jedoch nur kurzlebig war. Am Ende steht ein Reisebericht von Peter Kuckuk und Bilder von Mojin Prigge von einer China-Reise 1997. Die Abschnitte Chefs & Kulis oder Kommando & Gehorsam thematisieren die Hierarchien an Bord der Schiffe. Neben Auszügen aus Philipp Heinekens Inspektionsbericht von 1910/11 stehen die 'Hongkong-Coolies' im Fokus, die in den 1890er Jahren als kostengünstige Alternative zur deutschen Mannschaft galten. Hartmut Rübner verfolgt ihre Geschichte durch das Kaiserreich, die Weimarer Republik und das NS-Regime. In Emigration: Flucht ohne Heimkehr? beleuchten die Autor*innen die Fluchtbedingungen aus dem nationalsozialistischen Deutschland, einschließlich der Rolle des Norddeutschen Lloyd. Das Kapitel Strandgut widmet sich den Le