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Die Lok zieht die Bahn

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„Die Lokführer arbeiten zu viel und verdienen zu wenig“, meinte Manfred Schell, ein Jahr nachdem sich der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn seine Gehälter um 288 Prozent erhöht hatte. Der Sohn eines Lokomotivführers ist im Gegensatz zu Hartmut Mehdorn kein Quereinsteiger, noch weniger Karrierist. Er ist ein Fachmann, der sich von ganz unten hochgearbeitet hat. Am Anfang schrubbte er Viehwaggons, war Heizer und brachte es schließlich bis zum Lokomotiv-Betriebsinspektor. Im Januar 1990 gründete Manfred Schell mit der Ost-GDL die erste freie Gewerkschaft in der DDR, die etwa 90 Prozent der Lokomotivführer organisierte. Manfred Schell ist ebenso ruhig wie frech, Besonnenheit und forsches Herangehen sind seine Markenzeichen, mit denen er den Bahnriesen bezwang.

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Die Lok zieht die Bahn, Manfred Schell

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Lok zieht die Bahn
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN10
3867890595
ISBN13
9783867890595
Seria
Tagi
Opis
„Die Lokführer arbeiten zu viel und verdienen zu wenig“, meinte Manfred Schell, ein Jahr nachdem sich der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn seine Gehälter um 288 Prozent erhöht hatte. Der Sohn eines Lokomotivführers ist im Gegensatz zu Hartmut Mehdorn kein Quereinsteiger, noch weniger Karrierist. Er ist ein Fachmann, der sich von ganz unten hochgearbeitet hat. Am Anfang schrubbte er Viehwaggons, war Heizer und brachte es schließlich bis zum Lokomotiv-Betriebsinspektor. Im Januar 1990 gründete Manfred Schell mit der Ost-GDL die erste freie Gewerkschaft in der DDR, die etwa 90 Prozent der Lokomotivführer organisierte. Manfred Schell ist ebenso ruhig wie frech, Besonnenheit und forsches Herangehen sind seine Markenzeichen, mit denen er den Bahnriesen bezwang.