Bookbot

Unter der Platane von Gortyna

Parametry

  • 90 stron
  • 4 godziny czytania

Więcej o książce

Mathioudakis ist ein Dichter, der die heilenden Kräfte wachruft. Darin liegt seine zeitlose Aktualität. Wie sehr die Poesie der griechischen Sprache für ihn auch gerade Poesie der kretischen Volkskunst ist, dafür zeugen die liebevoll ins Deutsche übertragenen „Mandinades“ und die Beispiele kretischer Volksdichtung. In der Erzählung „Irene und Periander“ findet eine junge Frau, der der Krieg den Geliebten entriss, an der Seite eines altgewordenen reichen Witwers, der dreißig Jahre lang seine jung verstorbene Frau betrauerte, ein spätes Glück. Auf der Hochzeitsfeier singt ein Lyraspieler: „Heute leben wir,/morgen sterben wir“ und „Von dieser Erde,/die wir betreten,/werden wir alle gefressen.“ Der Berg Psiloritis, der Idaberg, der Berg des Gottes, der Berg der kretischen Heimat, ragt in die erzählerische und lyrische Welt des Autors hinein, der in der deutschen Sprache die Quellkraft der griechischen „Kastalia“ zum Sprudeln zu bringen versteht.

Zakup książki

Unter der Platane von Gortyna, Zacharias G. Mathioudakis

Język
Rok wydania
1989
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
23,89 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Unter der Platane von Gortyna
Język
niemiecki
Rok wydania
1989
Oprawa
miękka
Liczba stron
90
ISBN10
3926541059
ISBN13
9783926541055
Seria
Tagi
Opis
Mathioudakis ist ein Dichter, der die heilenden Kräfte wachruft. Darin liegt seine zeitlose Aktualität. Wie sehr die Poesie der griechischen Sprache für ihn auch gerade Poesie der kretischen Volkskunst ist, dafür zeugen die liebevoll ins Deutsche übertragenen „Mandinades“ und die Beispiele kretischer Volksdichtung. In der Erzählung „Irene und Periander“ findet eine junge Frau, der der Krieg den Geliebten entriss, an der Seite eines altgewordenen reichen Witwers, der dreißig Jahre lang seine jung verstorbene Frau betrauerte, ein spätes Glück. Auf der Hochzeitsfeier singt ein Lyraspieler: „Heute leben wir,/morgen sterben wir“ und „Von dieser Erde,/die wir betreten,/werden wir alle gefressen.“ Der Berg Psiloritis, der Idaberg, der Berg des Gottes, der Berg der kretischen Heimat, ragt in die erzählerische und lyrische Welt des Autors hinein, der in der deutschen Sprache die Quellkraft der griechischen „Kastalia“ zum Sprudeln zu bringen versteht.