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Wenn Silvesterraketen über den Schneeberg fliegen

Roman mit Leiche

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Silvester ist vorüber. Nach bewegter Nacht findet man nebst Raketenhülsen und leeren Sektflaschen, einem Motorrad und einem Auto im Straßengraben, den Fleischhauer Vickerl Zwerschina in seiner Scheune, den Tischler Richard Dotter in seinem Löschteich treibend. Erschossen. Wie hatte das alles passieren können? Fragen, die Doktor Patrick Sandor und Kriminalinspektor Müller aus Wien beschäftigen werden, durch Rat und Tat einer alteingesessenen Dorfbewohnerin unterstützt. Der November war ungewöhnlich kalt gewesen, Schneestürme waren über Neiselbach gefegt, und der Schneeberg hatte seinem Namen alle Ehre gemacht. Der Dezember hingegen war wie so oft enttäuschend mild gewesen, und die Temperaturen am Heiligen Abend hatten geradezu österlich angemutet. Doch dann hatte das Wetter wieder Kapriolen geschlagen, üppiger Schneefall kein Ende gefunden. Gereiztheit war allerorts zu spüren gewesen. Und als die Weihnachtsfesttage vorüber, war nun Silvester vor der Tür gestanden. Geliebt und verhasst. Auch in Neiselbach trennten sich beim Herannahen des Festtages die Geister. Wer kleine Kinder und Tiere hatte, wessen Herz an Wildtieren hing, befürchtete wie jedes Jahr Schlimmes. So wunderte es nicht, dass schon Tage vor dem Jahreswechsel erbitterte Streitereien auf offener Straße ausgetragen wurden. Grobe Worte fielen, Schneeschaufeln wurden feindselig geschwungen.

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Wenn Silvesterraketen über den Schneeberg fliegen, Jacqueline Gillespie

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wenn Silvesterraketen über den Schneeberg fliegen
Podtytuł
Roman mit Leiche
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
160
ISBN13
9783990982525
Seria
Opis
Silvester ist vorüber. Nach bewegter Nacht findet man nebst Raketenhülsen und leeren Sektflaschen, einem Motorrad und einem Auto im Straßengraben, den Fleischhauer Vickerl Zwerschina in seiner Scheune, den Tischler Richard Dotter in seinem Löschteich treibend. Erschossen. Wie hatte das alles passieren können? Fragen, die Doktor Patrick Sandor und Kriminalinspektor Müller aus Wien beschäftigen werden, durch Rat und Tat einer alteingesessenen Dorfbewohnerin unterstützt. Der November war ungewöhnlich kalt gewesen, Schneestürme waren über Neiselbach gefegt, und der Schneeberg hatte seinem Namen alle Ehre gemacht. Der Dezember hingegen war wie so oft enttäuschend mild gewesen, und die Temperaturen am Heiligen Abend hatten geradezu österlich angemutet. Doch dann hatte das Wetter wieder Kapriolen geschlagen, üppiger Schneefall kein Ende gefunden. Gereiztheit war allerorts zu spüren gewesen. Und als die Weihnachtsfesttage vorüber, war nun Silvester vor der Tür gestanden. Geliebt und verhasst. Auch in Neiselbach trennten sich beim Herannahen des Festtages die Geister. Wer kleine Kinder und Tiere hatte, wessen Herz an Wildtieren hing, befürchtete wie jedes Jahr Schlimmes. So wunderte es nicht, dass schon Tage vor dem Jahreswechsel erbitterte Streitereien auf offener Straße ausgetragen wurden. Grobe Worte fielen, Schneeschaufeln wurden feindselig geschwungen.