Bookbot

Diözesanpriester in der Schweiz

Prognosen, Deutungen, Perspektiven

Parametry

  • 246 stron
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Viele Baustellen der katholischen Kirche in der Schweiz stehen in einem Zusammenhang mit der abnehmenden Zahl der Diözesanpriester. Die statistischen Prognosen der vorliegenden Studie zeigen, dass sich an den rückläufigen Zahlen auf absehbare Zeit nichts ändern wird – auch weil die allgemeinen gesellschaftlichen Trends, die zu diesem Rückgang beitragen, stabil sind. Für die Kirche stellen sich daher nicht nur organisatorische Fragen. Vielmehr gilt es, grundsätzlich über die zukünftige Bedeutung von Priestern, die Erwartungen an sie und ihre kirchliche und gesellschaftliche Rolle nachzudenken. In diesem Band kommen unterschiedliche Stimmen zu Wort, die ein breites Spektrum kirchlicher Positionen aus der Schweiz abdecken. Nicht nur Priesterbilder, sondern auch Kirchenbilder prallen dabei aufeinander.

Zakup książki

Diözesanpriester in der Schweiz, Arnd Bünker, Roger Husistein

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
24,78 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Diözesanpriester in der Schweiz
Podtytuł
Prognosen, Deutungen, Perspektiven
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
246
ISBN10
3290200744
ISBN13
9783290200749
Seria
Opis
Viele Baustellen der katholischen Kirche in der Schweiz stehen in einem Zusammenhang mit der abnehmenden Zahl der Diözesanpriester. Die statistischen Prognosen der vorliegenden Studie zeigen, dass sich an den rückläufigen Zahlen auf absehbare Zeit nichts ändern wird – auch weil die allgemeinen gesellschaftlichen Trends, die zu diesem Rückgang beitragen, stabil sind. Für die Kirche stellen sich daher nicht nur organisatorische Fragen. Vielmehr gilt es, grundsätzlich über die zukünftige Bedeutung von Priestern, die Erwartungen an sie und ihre kirchliche und gesellschaftliche Rolle nachzudenken. In diesem Band kommen unterschiedliche Stimmen zu Wort, die ein breites Spektrum kirchlicher Positionen aus der Schweiz abdecken. Nicht nur Priesterbilder, sondern auch Kirchenbilder prallen dabei aufeinander.