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Tradition & Propaganda

Eine Bestandsaufnahme: Kunst aus der Zeit des Nationalsozialismus in der Städtischen Sammlung Würzburg

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  • 225 stron
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Ein ausführliches Begleitbuch dokumentiert die Befunde der Würzburger "Bestandsaufnahme" und zeigt die Zusammenhänge mit der Sammlungsgeschichte sowie der regionalen und überregionalen (Kunst- )Geschichte. Der ausgewiesene Experte für die Kunst der NS-Zeit Christoph Zuschlag (Universität Koblenz-Landau) beschäftigt sich in seinem Aufsatz "Ein schweres Erbe" mit der grundsätzlichen Frage nach dem heutigen Umgang mit Kunst des Nationalsozialismus. Bettina Kess, Projektleiterin und Ausstellungskuratorin, beleuchtet mit ihrem Beitrag "Gründungsjahr 1941" die Umstände, die die Neugründung einer regional ausgerichteten Kunstgalerie während des Kriegs ermöglichten: die Kulturpolitik in Stadt und Gau, aber auch die allgemeinen Rahmenbedingen im nationalsozialistischen Deutschland.

Zakup książki

Tradition & Propaganda, Marlene Lauter, Bettina Keß, Christoph Zuschlag, Christmut Präger, Matthias Stickler, Henrike Holsing, Sabine Brantl, Museum im Kulturspeicher Würzburg

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
37,44 zł

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Tytuł
Tradition & Propaganda
Podtytuł
Eine Bestandsaufnahme: Kunst aus der Zeit des Nationalsozialismus in der Städtischen Sammlung Würzburg
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
225
ISBN10
392815561X
ISBN13
9783928155618
Seria
Opis
Ein ausführliches Begleitbuch dokumentiert die Befunde der Würzburger "Bestandsaufnahme" und zeigt die Zusammenhänge mit der Sammlungsgeschichte sowie der regionalen und überregionalen (Kunst- )Geschichte. Der ausgewiesene Experte für die Kunst der NS-Zeit Christoph Zuschlag (Universität Koblenz-Landau) beschäftigt sich in seinem Aufsatz "Ein schweres Erbe" mit der grundsätzlichen Frage nach dem heutigen Umgang mit Kunst des Nationalsozialismus. Bettina Kess, Projektleiterin und Ausstellungskuratorin, beleuchtet mit ihrem Beitrag "Gründungsjahr 1941" die Umstände, die die Neugründung einer regional ausgerichteten Kunstgalerie während des Kriegs ermöglichten: die Kulturpolitik in Stadt und Gau, aber auch die allgemeinen Rahmenbedingen im nationalsozialistischen Deutschland.