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Berlin Studies of the Ancient World - 29: Genealogie und Migrationsmythen im antiken Mittelmeerraum und auf der Arabischen Halbinsel

Berlin Studies of the Ancient World 29

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Genealogien sind in den Kulturen des antiken Mittelmeerraums und der Arabischen Halbinsel weit verbreitet und dienen dazu, Kontinuität und Dauer durch Verbindungen zwischen Individuen, Gruppen und Gottheiten herzustellen. Diese genealogischen Strukturen konstruieren soziale Wirklichkeiten, die Ordnung, Stabilität und Beständigkeit suggerieren, während Brüche harmonisiert und religiöse, politische sowie ethnische Ansprüche legitimiert werden. Gemeinsam mit Mythen über Herkunft und Wanderungen von Personen, Geschlechtern oder Ethnien teilen Genealogien viele dieser Funktionen. Die interdisziplinäre Betrachtung von Genealogie und Migrationsmythen ist ein wichtiges Forschungsfeld, dem dieser Band mit Beiträgen aus verschiedenen Disziplinen wie Religionswissenschaft, Theologie, Archäologie und Alter Geschichte nachkommt. Die Studien bieten exemplarische Analysen und tragen zur Vertiefung des Verständnisses dieser Themen bei. Die Reihe BERLIN STUDIES OF THE ANCIENT WORLD umfasst Monographien und Sammelbände aus allen altertumswissenschaftlichen Disziplinen und ist das Ergebnis der Arbeit des Exzellenzclusters „Topoi“, einem Forschungsverbund der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und weiteren Partnerinstitutionen.

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Berlin Studies of the Ancient World - 29: Genealogie und Migrationsmythen im antiken Mittelmeerraum und auf der Arabischen Halbinsel, Almut-Barbara Renger, Isabel Toral-Niehoff

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Berlin Studies of the Ancient World - 29: Genealogie und Migrationsmythen im antiken Mittelmeerraum und auf der Arabischen Halbinsel
Podtytuł
Berlin Studies of the Ancient World 29
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
258
ISBN10
3981638409
ISBN13
9783981638400
Seria
Opis
Genealogien sind in den Kulturen des antiken Mittelmeerraums und der Arabischen Halbinsel weit verbreitet und dienen dazu, Kontinuität und Dauer durch Verbindungen zwischen Individuen, Gruppen und Gottheiten herzustellen. Diese genealogischen Strukturen konstruieren soziale Wirklichkeiten, die Ordnung, Stabilität und Beständigkeit suggerieren, während Brüche harmonisiert und religiöse, politische sowie ethnische Ansprüche legitimiert werden. Gemeinsam mit Mythen über Herkunft und Wanderungen von Personen, Geschlechtern oder Ethnien teilen Genealogien viele dieser Funktionen. Die interdisziplinäre Betrachtung von Genealogie und Migrationsmythen ist ein wichtiges Forschungsfeld, dem dieser Band mit Beiträgen aus verschiedenen Disziplinen wie Religionswissenschaft, Theologie, Archäologie und Alter Geschichte nachkommt. Die Studien bieten exemplarische Analysen und tragen zur Vertiefung des Verständnisses dieser Themen bei. Die Reihe BERLIN STUDIES OF THE ANCIENT WORLD umfasst Monographien und Sammelbände aus allen altertumswissenschaftlichen Disziplinen und ist das Ergebnis der Arbeit des Exzellenzclusters „Topoi“, einem Forschungsverbund der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und weiteren Partnerinstitutionen.