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Der Verlust der Morphologie

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„Die Generation unserer Lehrer wusste noch, wie sich wissenschaftliche Zoologie von unwissenschaftlicher unterscheiden sollte: Wissenschaft war Morphologie. Heute findet man in den Vordruckenden der Forschungs-Fonds unter einer Hundertschaft von Gebieten Morphologie überhaupt nicht mehr. Als Wandel in der Gewichtung von Wissenschaften scheint das für ein Jahrhundert noch trivial. Der Hergang ist schon interessanter; und gar nicht trivial sind die Folgen, die sich daraus ergeben.“ Die „Morphologie“ sollte das letzte Buch des überragenden Naturforschers werden, eine Summe seines Wissens und seiner Erfahrung. Univ.-Prof. Dr. Rupert Riedl, geb. 1925 in Wien. Studium der Biologie. 1968 Ruf an die University of North Carolina in Chapel Hill als Kenan Professor of Zoology, die nach Rang, Gehalt und Einfluss höchste Auszeichnung, welche die Universität zu vergeben hatte. 1971 Rückkehr nach Wien. Vorstand des Instituts für Zoologie der Universität Wien. Nach der Emeritierung Gründung des Konrad-Lorenz-Instituts für Evolutions- und Kognitionsforschung. Zahlreiche Publikationen, darunter „Die Ordnung des Lebendigen“ und „Biologie der Erkenntnis“. Dem breiten Publikum ist er vor allem durch die Fernseh-Dokumentation „Die Gärten des Poseidon“ ein Begriff geworden. Im Seifert Verlag erschienen von ihm „Clarissa und das blaue Kamel. Zeitreisen am Rande Europas“ (2003) und „Meine Weltansicht“ (2004).

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Der Verlust der Morphologie, Rupert Riedl

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Verlust der Morphologie
Język
niemiecki
Wydawca
Seifert
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
94
ISBN10
390240633X
ISBN13
9783902406330
Seria
Opis
„Die Generation unserer Lehrer wusste noch, wie sich wissenschaftliche Zoologie von unwissenschaftlicher unterscheiden sollte: Wissenschaft war Morphologie. Heute findet man in den Vordruckenden der Forschungs-Fonds unter einer Hundertschaft von Gebieten Morphologie überhaupt nicht mehr. Als Wandel in der Gewichtung von Wissenschaften scheint das für ein Jahrhundert noch trivial. Der Hergang ist schon interessanter; und gar nicht trivial sind die Folgen, die sich daraus ergeben.“ Die „Morphologie“ sollte das letzte Buch des überragenden Naturforschers werden, eine Summe seines Wissens und seiner Erfahrung. Univ.-Prof. Dr. Rupert Riedl, geb. 1925 in Wien. Studium der Biologie. 1968 Ruf an die University of North Carolina in Chapel Hill als Kenan Professor of Zoology, die nach Rang, Gehalt und Einfluss höchste Auszeichnung, welche die Universität zu vergeben hatte. 1971 Rückkehr nach Wien. Vorstand des Instituts für Zoologie der Universität Wien. Nach der Emeritierung Gründung des Konrad-Lorenz-Instituts für Evolutions- und Kognitionsforschung. Zahlreiche Publikationen, darunter „Die Ordnung des Lebendigen“ und „Biologie der Erkenntnis“. Dem breiten Publikum ist er vor allem durch die Fernseh-Dokumentation „Die Gärten des Poseidon“ ein Begriff geworden. Im Seifert Verlag erschienen von ihm „Clarissa und das blaue Kamel. Zeitreisen am Rande Europas“ (2003) und „Meine Weltansicht“ (2004).