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Überwutzelte Ex-Polizistin legt sich mit Tötungskünstler an. Mordalarm in der beschaulichen (fiktiven) Kleinstadt Asselbrugg an der Eißel: Mitten in der Au nahe der Donau wird eine nackte, gefolterte, männliche Leiche gefunden, nur bekleidet mit einer roten Toga und einer goldenen Papierkrone. Nana Malowski, Kriminalbeamtin in Auszeit, will sich partout nicht mit dem Fall beschäftigen, konnte sie doch aufgrund eines Lottogewinns endlich „den ganzen Dreck“ hinter sich lassen und Ruhe in der alten Heimat suchen. Doch der neue Chef des Landeskriminalamtes besteht auf die Expertise der Legende, denn er ahnt, wie auch Nana selbst, dass dieser Tote erst der Beginn einer grauenhaften Serie ist. Und schon bald überschlagen sich die Ereignisse in der Limes-Stadt mit weiteren Leichen, dem Einfall der Presse und alten Geschichten, an die Nana eigentlich nicht mehr denken wollte …
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Heimkehr in Rot, Sabina Naber
- Język
- Rok wydania
- 2026
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Heimkehr in Rot
- Podtytuł
- Thriller
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Sabina Naber
- Wydawca
- tolino media
- Rok wydania
- 2026
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 452
- ISBN13
- 9783695658831
- Seria
- Kategorie
- Opis
- Überwutzelte Ex-Polizistin legt sich mit Tötungskünstler an. Mordalarm in der beschaulichen (fiktiven) Kleinstadt Asselbrugg an der Eißel: Mitten in der Au nahe der Donau wird eine nackte, gefolterte, männliche Leiche gefunden, nur bekleidet mit einer roten Toga und einer goldenen Papierkrone. Nana Malowski, Kriminalbeamtin in Auszeit, will sich partout nicht mit dem Fall beschäftigen, konnte sie doch aufgrund eines Lottogewinns endlich „den ganzen Dreck“ hinter sich lassen und Ruhe in der alten Heimat suchen. Doch der neue Chef des Landeskriminalamtes besteht auf die Expertise der Legende, denn er ahnt, wie auch Nana selbst, dass dieser Tote erst der Beginn einer grauenhaften Serie ist. Und schon bald überschlagen sich die Ereignisse in der Limes-Stadt mit weiteren Leichen, dem Einfall der Presse und alten Geschichten, an die Nana eigentlich nicht mehr denken wollte …