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In Zeiten von Facebook, Twitter und Co. werden Handyfotos und -videos jeden Tag millionenfach im Netz geteilt. Sie werden geliked oder provozieren Proteste, wirken gemeinschaftsbildend – und befördern die Zirkulation von Affekten. Begleitend zur gleichnamigen Ausstellung in KAI 10 | Arthena Foundation in Düsseldorf, stellt Affect Me. Social Media Images in Art neun künstlerische Positionen vor, die mit Bildmaterial aus den sozialen Medien arbeiten. Ihr Interesse gilt besonders jenen Bildern, die in politischen Zusammenhängen in die sozialen Netzwerke gespeist wurden. Die Künstler*innen thematisieren, wie diese Bilder jenseits ihrer berichtenden Funktion Menschen bewegen und mobilisieren und dabei an der porösen Grenze zwischen Realität und Fiktion agieren. Vertiefende Essays beleuchten die Rolle der Social Media-Bilder im Affektgeschehen sowie deren Transfer in die Werke der beteiligten Künstler*innen.
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Affect me., Julian Honer
- Język
- Rok wydania
- 2017
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Affect me.
- Podtytuł
- Social Media Images in Art
- Autorzy
- Julian Honer
- Wydawca
- Spector Books
- Rok wydania
- 2017
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 192
- ISBN10
- 3959051905
- ISBN13
- 9783959051903
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Sztuka, Katalogi wystaw, Społeczeństwo, Media & Komunikacja medialna, Zachodnia Europa, Sieci społecznościowe
- Opis
- In Zeiten von Facebook, Twitter und Co. werden Handyfotos und -videos jeden Tag millionenfach im Netz geteilt. Sie werden geliked oder provozieren Proteste, wirken gemeinschaftsbildend – und befördern die Zirkulation von Affekten. Begleitend zur gleichnamigen Ausstellung in KAI 10 | Arthena Foundation in Düsseldorf, stellt Affect Me. Social Media Images in Art neun künstlerische Positionen vor, die mit Bildmaterial aus den sozialen Medien arbeiten. Ihr Interesse gilt besonders jenen Bildern, die in politischen Zusammenhängen in die sozialen Netzwerke gespeist wurden. Die Künstler*innen thematisieren, wie diese Bilder jenseits ihrer berichtenden Funktion Menschen bewegen und mobilisieren und dabei an der porösen Grenze zwischen Realität und Fiktion agieren. Vertiefende Essays beleuchten die Rolle der Social Media-Bilder im Affektgeschehen sowie deren Transfer in die Werke der beteiligten Künstler*innen.