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Repressalien und Terror

»Vergeltungsaktionen« im deutsch besetzten Europa 1939–1945

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Namen wie Oradour und Lidice stehen stellvertretend für jene NS-Verbrechen, die im deutsch besetzten Europa als angebliche »Vergeltung« für Widerstandstätigkeiten gerechtfertigt wurden. Der Band bündelt den Forschungsstand zu dieser Repressalienpolitik, die in einigen Ländern genozidale Formen annahm. Vorgestellt werden Ereignisse, Opfer, Täter und Formen der Erinnerung an die deutschen Verbrechen in Belarus, Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, den Niederlanden, Österreich, Polen, Serbien, Tschechien und der Ukraine. Gefragt wird nach dem Zusammenhang der Aktionen mit der jeweiligen Besatzungspraxis, nach den sozialen Dynamiken vor Ort, aber auch danach, welche politischen und administrativen Ebenen beteiligt waren. Es zeigt sich, dass den verübten Verbrechen unterschiedliche Motivationen zugrunde lagen, die teils weltanschaulichen, teils militärischen Zielen folgten. Das Zusammenspiel dieser verschiedenen Interessen, variierende Ausrichtungen und Veränderungen der Besatzungspolitik, die Akteure sowie die Ziele in den einzelnen Regionen und Ländern werden vergleichend miteinander in Beziehung gesetzt.

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Repressalien und Terror, Oliver von Wrochem

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
99,87 zł

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Tytuł
Repressalien und Terror
Podtytuł
»Vergeltungsaktionen« im deutsch besetzten Europa 1939–1945
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
271
ISBN10
3506787217
ISBN13
9783506787217
Seria
Opis
Namen wie Oradour und Lidice stehen stellvertretend für jene NS-Verbrechen, die im deutsch besetzten Europa als angebliche »Vergeltung« für Widerstandstätigkeiten gerechtfertigt wurden. Der Band bündelt den Forschungsstand zu dieser Repressalienpolitik, die in einigen Ländern genozidale Formen annahm. Vorgestellt werden Ereignisse, Opfer, Täter und Formen der Erinnerung an die deutschen Verbrechen in Belarus, Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, den Niederlanden, Österreich, Polen, Serbien, Tschechien und der Ukraine. Gefragt wird nach dem Zusammenhang der Aktionen mit der jeweiligen Besatzungspraxis, nach den sozialen Dynamiken vor Ort, aber auch danach, welche politischen und administrativen Ebenen beteiligt waren. Es zeigt sich, dass den verübten Verbrechen unterschiedliche Motivationen zugrunde lagen, die teils weltanschaulichen, teils militärischen Zielen folgten. Das Zusammenspiel dieser verschiedenen Interessen, variierende Ausrichtungen und Veränderungen der Besatzungspolitik, die Akteure sowie die Ziele in den einzelnen Regionen und Ländern werden vergleichend miteinander in Beziehung gesetzt.