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Florian

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Vom römischen Soldaten zum Patron der Feuerwehr – das abenteuerliche Leben des heiligen Florian, spannend erzählt und eindrucksvoll illustriert. Florian, verehrt als Patron gegen Feuer- und Wassergefahren, war ein römischer Beamter und lebte in Lauriacum (Lorch), an der Mündung der Enns in die Donau, an der heutigen Grenze zwischen Ober- und Niederösterreich. In der Geschichte von Gertrud Fussenegger verliebt sich Florian in das Christenmädchen Prisca. Als eine Welle der Verfolgung auch die römische Nordprovinz an der Donau erfasst, bittet Prisca ihn um Hilfe für eine Gruppe Verfolgter und eröffnet ihm bei dieser Gelegenheit, dass auch sie dieser Glaubensgemeinschaft angehört. Nach einigem Widerstreben siegt seine Hilfsbereitschaft. Er gewährt den Leuten Unterschlupf und organisiert ihre Flucht über die Donau in den freien Norden. Der enge Kontakt mit der Christengemeinde und seine Liebe zu Prisca führen Florian zum Glauben. Er lässt sich taufen. Als Florian nach vollbrachter Rettung in sein Haus zurückkehrt, wird er gefangen genommen, zum Tod verurteilt und wenige Tage später in der Enns ertränkt. Prisca, die heimlich zurückgekehrt war, um bei ihrem Liebsten zu bleiben, findet den Leichnam. Sie sorgt für sein Begräbnis und erzählt von seiner Hilfeleistung. Bald wird Florian als Heiliger verehrt.

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Florian, Gertrud Fussenegger

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Florian
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
Liczba stron
36
ISBN10
3702221387
ISBN13
9783702221386
Seria
Tagi
Opis
Vom römischen Soldaten zum Patron der Feuerwehr – das abenteuerliche Leben des heiligen Florian, spannend erzählt und eindrucksvoll illustriert. Florian, verehrt als Patron gegen Feuer- und Wassergefahren, war ein römischer Beamter und lebte in Lauriacum (Lorch), an der Mündung der Enns in die Donau, an der heutigen Grenze zwischen Ober- und Niederösterreich. In der Geschichte von Gertrud Fussenegger verliebt sich Florian in das Christenmädchen Prisca. Als eine Welle der Verfolgung auch die römische Nordprovinz an der Donau erfasst, bittet Prisca ihn um Hilfe für eine Gruppe Verfolgter und eröffnet ihm bei dieser Gelegenheit, dass auch sie dieser Glaubensgemeinschaft angehört. Nach einigem Widerstreben siegt seine Hilfsbereitschaft. Er gewährt den Leuten Unterschlupf und organisiert ihre Flucht über die Donau in den freien Norden. Der enge Kontakt mit der Christengemeinde und seine Liebe zu Prisca führen Florian zum Glauben. Er lässt sich taufen. Als Florian nach vollbrachter Rettung in sein Haus zurückkehrt, wird er gefangen genommen, zum Tod verurteilt und wenige Tage später in der Enns ertränkt. Prisca, die heimlich zurückgekehrt war, um bei ihrem Liebsten zu bleiben, findet den Leichnam. Sie sorgt für sein Begräbnis und erzählt von seiner Hilfeleistung. Bald wird Florian als Heiliger verehrt.