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In einem Land, das neu beginnt

Eine Reise durch Tunesien, nach der Revolution

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  • 330 stron
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In Tunesien begann Ende 2010 der Arabische Frühling, und trotz Anschlägen auf Bardo-Museum und Strandgäste in Sousse hat er nirgendwo in der Region so viel zum Guten gewendet wie hier. Tunesien zeigt eine Alternative auf zu den im Krieg versinkenden Ländern drumherum. Es gibt neue Freiräume, gerade auch für Frauen. Aber der bitter notwendige wirtschaftliche Aufschwung lässt auf sich warten. Von seiner kleinen Mietwohnung in Tunis, wo er zwischen Automechanikern, Tischlern und Kioskbesitzern lebt, tourt Gerald Drißner bis in die hintersten Winkel des Landes, in Berbersiedlungen und Bergdörfer, in die Wüste und in Küstenorte, in denen Schlepper den Menschen einen lebensgefährlichen Weg nach Europa verkaufen. Die intensiven und spannenden Begegnungen mit Schmugglern, Bauern oder Revolutionären und die Gespräche in den Kaffeehäusern lassen den Leser den tunesischen Alltag hautnah erleben.

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In einem Land, das neu beginnt, Gerald Drißner

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
In einem Land, das neu beginnt
Podtytuł
Eine Reise durch Tunesien, nach der Revolution
Język
niemiecki
Wydawca
DuMont
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
330
ISBN10
3770182723
ISBN13
9783770182725
Seria
Tagi
Opis
In Tunesien begann Ende 2010 der Arabische Frühling, und trotz Anschlägen auf Bardo-Museum und Strandgäste in Sousse hat er nirgendwo in der Region so viel zum Guten gewendet wie hier. Tunesien zeigt eine Alternative auf zu den im Krieg versinkenden Ländern drumherum. Es gibt neue Freiräume, gerade auch für Frauen. Aber der bitter notwendige wirtschaftliche Aufschwung lässt auf sich warten. Von seiner kleinen Mietwohnung in Tunis, wo er zwischen Automechanikern, Tischlern und Kioskbesitzern lebt, tourt Gerald Drißner bis in die hintersten Winkel des Landes, in Berbersiedlungen und Bergdörfer, in die Wüste und in Küstenorte, in denen Schlepper den Menschen einen lebensgefährlichen Weg nach Europa verkaufen. Die intensiven und spannenden Begegnungen mit Schmugglern, Bauern oder Revolutionären und die Gespräche in den Kaffeehäusern lassen den Leser den tunesischen Alltag hautnah erleben.