Bookbot

Patient Hochschullehre

Vorschläge für eine zeitgemäße Lehre im 21. Jahrhundert

Parametry

  • 256 stron
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Überfüllte Hörsäle, schlechte Studienbedingungen, hohe Studierendenzahlen: Das ist harte Realität an deutschen Hochschulen. Doppelte Abiturjahrgänge, Aussetzung der Wehrpflicht und geburtenstarke Jahrgänge haben dazu geführt, dass viele Universitäten und Fachhochschulen aus allen Nähten platzen. Eine vernünftige Lehre ist kaum noch machbar, klagen auch viele Lehrende. Die Lehre an Hochschulen krankt nicht erst seit Umsetzung des Bologna-Protokolls. Hochschullehrende werden nicht nach pädagogischen Fähigkeiten ausgewählt, die Lehrorganisation hat längst keine Priorität mehr. Statt sich neuer Medien und Methoden zu bedienen, wird starr an althergebrachten Konzepten festgehalten. Die Universitäten versäumen es seit Jahren, ihre Lehre und ihr Lehrpersonal an die veränderten Bedingungen des 21. Jahrhunderts anzupassen. So wird ‚Uni‘ auf Dauer nicht funktionieren. Jürgen Handke, als Universitätsprofessor selbst ein Insider, bringt die Probleme auf den Punkt. Er benennt klar die Schwächen einer Lehrbürokratie und bietet eine Fülle von konkreten Verbesserungsvorschlägen. Diese basieren auf einer weitreichenden Digitalisierung der Hochschullehre, damit verbunden neuen Lehr- und Lernszenarien sowie einer veränderten Rolle des Lehrpersonals. Zur anregenden Diskussion für Lehrende und Studierende gleichermaßen.

Zakup książki

Patient Hochschullehre, Jürgen Handke

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Patient Hochschullehre
Podtytuł
Vorschläge für eine zeitgemäße Lehre im 21. Jahrhundert
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
256
ISBN10
3828832563
ISBN13
9783828832565
Seria
Opis
Überfüllte Hörsäle, schlechte Studienbedingungen, hohe Studierendenzahlen: Das ist harte Realität an deutschen Hochschulen. Doppelte Abiturjahrgänge, Aussetzung der Wehrpflicht und geburtenstarke Jahrgänge haben dazu geführt, dass viele Universitäten und Fachhochschulen aus allen Nähten platzen. Eine vernünftige Lehre ist kaum noch machbar, klagen auch viele Lehrende. Die Lehre an Hochschulen krankt nicht erst seit Umsetzung des Bologna-Protokolls. Hochschullehrende werden nicht nach pädagogischen Fähigkeiten ausgewählt, die Lehrorganisation hat längst keine Priorität mehr. Statt sich neuer Medien und Methoden zu bedienen, wird starr an althergebrachten Konzepten festgehalten. Die Universitäten versäumen es seit Jahren, ihre Lehre und ihr Lehrpersonal an die veränderten Bedingungen des 21. Jahrhunderts anzupassen. So wird ‚Uni‘ auf Dauer nicht funktionieren. Jürgen Handke, als Universitätsprofessor selbst ein Insider, bringt die Probleme auf den Punkt. Er benennt klar die Schwächen einer Lehrbürokratie und bietet eine Fülle von konkreten Verbesserungsvorschlägen. Diese basieren auf einer weitreichenden Digitalisierung der Hochschullehre, damit verbunden neuen Lehr- und Lernszenarien sowie einer veränderten Rolle des Lehrpersonals. Zur anregenden Diskussion für Lehrende und Studierende gleichermaßen.