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Unzertrennlich, sorglos und verrückt

Chinesische Gedichte über die Freundschaft

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  • 160 stron
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Chinesische Gedichte über die Freundschaft. Während der gesamten chinesischen Kaiserzeit genoss die Lyrik unter allen literarischen Gattungen die höchste Wertschätzung. »Nichts kommt der Dichtung gleich, sie allein vermag das Universum zu bewegen und die Götter anzurühren«, betonte eine poetologische Schrift bereits im Jahre 515. Immer wieder wurde in den überlieferten Texten die Freundschaft thematisiert, und es gab kaum einen bedeutenden Dichter, der sich nicht auf die eine oder andere Weise damit auseinandersetzte: mal enthusiastisch, mal kritisch und oft genug auch melancholisch, wenn der Abschied oder der Tod eines langjährigen Gefährten beklagt wurde. Die Gedichte, die Thomas O. Höllmann für diesen Band ausgewählt und übersetzt hat, stammen aus der Zeit zwischen der Reichsgründung (221 v. Chr.) und der Eroberung Chinas durch die Mongolen (1279), wobei sich in diesen eineinhalb Jahrtausenden - trotz eines tiefgreifenden politischen und sozialen Wandels - erstaunlich wenig an der Einschätzung der Freundschaft geändert hat.

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Unzertrennlich, sorglos und verrückt, Thomas O. Höllmann

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Unzertrennlich, sorglos und verrückt
Podtytuł
Chinesische Gedichte über die Freundschaft
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
160
ISBN10
3835335898
ISBN13
9783835335899
Seria
Kategorie
Opis
Chinesische Gedichte über die Freundschaft. Während der gesamten chinesischen Kaiserzeit genoss die Lyrik unter allen literarischen Gattungen die höchste Wertschätzung. »Nichts kommt der Dichtung gleich, sie allein vermag das Universum zu bewegen und die Götter anzurühren«, betonte eine poetologische Schrift bereits im Jahre 515. Immer wieder wurde in den überlieferten Texten die Freundschaft thematisiert, und es gab kaum einen bedeutenden Dichter, der sich nicht auf die eine oder andere Weise damit auseinandersetzte: mal enthusiastisch, mal kritisch und oft genug auch melancholisch, wenn der Abschied oder der Tod eines langjährigen Gefährten beklagt wurde. Die Gedichte, die Thomas O. Höllmann für diesen Band ausgewählt und übersetzt hat, stammen aus der Zeit zwischen der Reichsgründung (221 v. Chr.) und der Eroberung Chinas durch die Mongolen (1279), wobei sich in diesen eineinhalb Jahrtausenden - trotz eines tiefgreifenden politischen und sozialen Wandels - erstaunlich wenig an der Einschätzung der Freundschaft geändert hat.