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Die Geschichte des Selbstporträts

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Ein Meisterwerk der Buchkunst. Die Geschichte des Selbstporträts widmet sich einem der bedeutendsten Genres der Malerei und präsentiert Meisterwerke von über 300 namhaften Künstlern aus verschiedenen Jahrhunderten – ein Genuss für Kunstliebhaber. Die Wurzeln des Selbstporträts reichen bis in die Antike zurück, doch erst in der Renaissance, als sich das Selbstverständnis der Künstler wandelte, wurden sie fester Bestandteil des künstlerischen Schaffens. Die verschiedenen Formen der Selbstpräsentation werden thematisch gegliedert dargestellt. In frühen Gemälden erscheinen Maler oft als Teil einer größeren Szenerie, ähnlich einer bildlichen Signatur. Um ihre Kunstfertigkeit zu betonen, zeigen sie sich am Arbeitsplatz oder nutzen Spiegel als kompositorisches Element. In der modernen Kunst wird das Bild der eigenen Person schließlich dekonstruiert, bis es sich im Werk auflöst. Diese reich illustrierte Gesamtschau ermöglicht einen Dialog mit Meistern wie Dürer, Caravaggio, Kauffmann, Vigée-Lebrun, van Gogh und Dalí. Der Autor bietet eine umfassende Darstellung und fundierte Analyse der vielfältigen Ausprägungen des Sujets. Diese opulente Publikation ist besonders wertvoll, da es zwar viele Studien zu Selbstporträts gibt, jedoch keinen ausführlichen Überblick.

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Die Geschichte des Selbstporträts, Omar Calabrese

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Geschichte des Selbstporträts
Wydawca
Hirmer
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
392
ISBN10
3777429554
ISBN13
9783777429557
Seria
Opis
Ein Meisterwerk der Buchkunst. Die Geschichte des Selbstporträts widmet sich einem der bedeutendsten Genres der Malerei und präsentiert Meisterwerke von über 300 namhaften Künstlern aus verschiedenen Jahrhunderten – ein Genuss für Kunstliebhaber. Die Wurzeln des Selbstporträts reichen bis in die Antike zurück, doch erst in der Renaissance, als sich das Selbstverständnis der Künstler wandelte, wurden sie fester Bestandteil des künstlerischen Schaffens. Die verschiedenen Formen der Selbstpräsentation werden thematisch gegliedert dargestellt. In frühen Gemälden erscheinen Maler oft als Teil einer größeren Szenerie, ähnlich einer bildlichen Signatur. Um ihre Kunstfertigkeit zu betonen, zeigen sie sich am Arbeitsplatz oder nutzen Spiegel als kompositorisches Element. In der modernen Kunst wird das Bild der eigenen Person schließlich dekonstruiert, bis es sich im Werk auflöst. Diese reich illustrierte Gesamtschau ermöglicht einen Dialog mit Meistern wie Dürer, Caravaggio, Kauffmann, Vigée-Lebrun, van Gogh und Dalí. Der Autor bietet eine umfassende Darstellung und fundierte Analyse der vielfältigen Ausprägungen des Sujets. Diese opulente Publikation ist besonders wertvoll, da es zwar viele Studien zu Selbstporträts gibt, jedoch keinen ausführlichen Überblick.