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Große Texte alter Kulturen

literarische Reise von Gizeh nach Rom

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  • 196 stron
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Große Texte alter Kulturen‹ laden den Leser auf den ersten Blick zu einem Rundgang durch ein literarisches Museum ein. Indes verbindet sich mit den in ihm vorgestellten Texten aus alten Kulturen nur vordergründig ein ›museales‹ Erlebnispotential. Denn in den einzelnen Kapiteln werden Texte vorgestellt und interpretiert, die exemplarisch für Ägypten, Mesopotamien, Indien, Griechenland, China und Rom stehen und die Begegnung mit fremden Denkweisen im Medium der Literatur erlauben. Dieses Buch gibt damit einen Einblick in literarische Traditionen, die der Literatur der Gegenwart und ihren Gattungskonventionen fremd gegenüberstehen – oder die Anfänge der westlichen Literatur repräsentieren. Das Buch ›Große Texte alter Kulturen‹ ist weniger ein literarisches Museum als vielmehr die Begegnung mit Möglichkeiten des Menschen, sich literarisch zu artikulieren, die im 21. Jahrhundert nicht auffindbar sind.

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Große Texte alter Kulturen, Martin Hose

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Große Texte alter Kulturen
Podtytuł
literarische Reise von Gizeh nach Rom
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
196
ISBN10
3534175611
ISBN13
9783534175611
Seria
Opis
Große Texte alter Kulturen‹ laden den Leser auf den ersten Blick zu einem Rundgang durch ein literarisches Museum ein. Indes verbindet sich mit den in ihm vorgestellten Texten aus alten Kulturen nur vordergründig ein ›museales‹ Erlebnispotential. Denn in den einzelnen Kapiteln werden Texte vorgestellt und interpretiert, die exemplarisch für Ägypten, Mesopotamien, Indien, Griechenland, China und Rom stehen und die Begegnung mit fremden Denkweisen im Medium der Literatur erlauben. Dieses Buch gibt damit einen Einblick in literarische Traditionen, die der Literatur der Gegenwart und ihren Gattungskonventionen fremd gegenüberstehen – oder die Anfänge der westlichen Literatur repräsentieren. Das Buch ›Große Texte alter Kulturen‹ ist weniger ein literarisches Museum als vielmehr die Begegnung mit Möglichkeiten des Menschen, sich literarisch zu artikulieren, die im 21. Jahrhundert nicht auffindbar sind.