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Ein Vierteljahrhundert nach dem Kalten Krieg ist der Frieden in Europa wieder fragil. Die NATO und die linientreuen Medien unterstellen Wladimir Putin eine aggressive Expansionspolitik, während sie gleichzeitig ihre eigenen Kräfte aufrüsten und heikle Manöver an den Grenzen zur Russischen Föderation durchführen. In ihrem aktuellen Weißbuch klassifiziert die Bundesregierung Russland als „Rivalen“ und vergleicht es mit dem IS. Willy Wimmer plädiert für einen partnerschaftlichen Umgang mit Russland, gestützt auf seine Erfahrungen zwischen 1988 und 1992 im Verteidigungsministerium. In dieser Zeit erlebte er eine bemerkenswerte Zusammenarbeit mit der zerfallenden Sowjetunion, die zur Schaffung eines gemeinsamen „Hauses Europa“ führte. Wimmer dokumentiert die vielen Reisen und Gespräche am Vorabend der deutschen Wiedervereinigung, insbesondere die Integration der Nationalen Volksarmee in die Bundeswehr. Er zeigt auf, wie damals bereits versucht wurde, positive Entwicklungen zu ignorieren oder zu untergraben. „Die Akte Moskau“ enthüllt zudem, wie die Grundlagen für die heutigen Spannungen gelegt wurden.
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Die Akte Moskau, Willy Wimmer
- Język
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Die Akte Moskau
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Willy Wimmer
- Wydawca
- Zeitgeist Print & Online
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 324
- ISBN10
- 394300712X
- ISBN13
- 9783943007121
- Seria
- Kategorie
- Opis
- Ein Vierteljahrhundert nach dem Kalten Krieg ist der Frieden in Europa wieder fragil. Die NATO und die linientreuen Medien unterstellen Wladimir Putin eine aggressive Expansionspolitik, während sie gleichzeitig ihre eigenen Kräfte aufrüsten und heikle Manöver an den Grenzen zur Russischen Föderation durchführen. In ihrem aktuellen Weißbuch klassifiziert die Bundesregierung Russland als „Rivalen“ und vergleicht es mit dem IS. Willy Wimmer plädiert für einen partnerschaftlichen Umgang mit Russland, gestützt auf seine Erfahrungen zwischen 1988 und 1992 im Verteidigungsministerium. In dieser Zeit erlebte er eine bemerkenswerte Zusammenarbeit mit der zerfallenden Sowjetunion, die zur Schaffung eines gemeinsamen „Hauses Europa“ führte. Wimmer dokumentiert die vielen Reisen und Gespräche am Vorabend der deutschen Wiedervereinigung, insbesondere die Integration der Nationalen Volksarmee in die Bundeswehr. Er zeigt auf, wie damals bereits versucht wurde, positive Entwicklungen zu ignorieren oder zu untergraben. „Die Akte Moskau“ enthüllt zudem, wie die Grundlagen für die heutigen Spannungen gelegt wurden.