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- 300 stron
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Der Band thematisiert die komplexen Erfahrungen eines Lebens in der DDR und die Umbrüche nach der Wende. In 47 miteinander verknüpften Essays verbindet der Autor analytische Reflexionen mit biografischen Erzählungen. Der kritische Ton widerspricht gängigen Narrativen, die Ostdeutschland oft als ideologisch geschädigt darstellen. Statt Nostalgie oder Verharmlosung beleuchtet Knoblich die vollwertigen Lebensrealitäten der Menschen in der DDR. Er thematisiert sowohl tragische Erlebnisse wie den Suizid eines Onkels als auch die Eigenheiten des Alltags. Knoblichs Essays untersuchen die asymmetrische Einheit Deutschlands und kritisieren die ideologischen Glaubenssätze des DDR-Sozialismus. Dabei rückt der Autor die Perspektiven von Ostdeutschen und deren komplexe Identitäten in den Mittelpunkt, um ein differenziertes Bild des Ostens zu zeichnen.
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Osten als Passage, Tobias J. Knoblich
- Język
- Rok wydania
- 2025
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Osten als Passage
- Podtytuł
- Essays
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Tobias J. Knoblich
- Wydawca
- Mitteldeutscher Verlag
- Rok wydania
- 2025
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 300
- ISBN10
- 3689480035
- ISBN13
- 9783689480035
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Literatura niemiecka, Krytyka społeczna, Historia kultury, Historia Niemiec, Tożsamość, NRD, Eseje biograficzne
- Opis
- Der Band thematisiert die komplexen Erfahrungen eines Lebens in der DDR und die Umbrüche nach der Wende. In 47 miteinander verknüpften Essays verbindet der Autor analytische Reflexionen mit biografischen Erzählungen. Der kritische Ton widerspricht gängigen Narrativen, die Ostdeutschland oft als ideologisch geschädigt darstellen. Statt Nostalgie oder Verharmlosung beleuchtet Knoblich die vollwertigen Lebensrealitäten der Menschen in der DDR. Er thematisiert sowohl tragische Erlebnisse wie den Suizid eines Onkels als auch die Eigenheiten des Alltags. Knoblichs Essays untersuchen die asymmetrische Einheit Deutschlands und kritisieren die ideologischen Glaubenssätze des DDR-Sozialismus. Dabei rückt der Autor die Perspektiven von Ostdeutschen und deren komplexe Identitäten in den Mittelpunkt, um ein differenziertes Bild des Ostens zu zeichnen.