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Studien zur Wahl- und Einstellungsforschung - 16: Deutschland, Österreich und die Schweiz im neuen Europa

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Beim Erscheinen des Vorgängerbandes im Jahr 1991 war der politische Umbruch in Europa bereits eingeleitet, doch die Konsequenzen für das Verhältnis der Deutschen, Österreicher und Schweizer zur Politik waren noch nicht vollständig erkennbar. Zwanzig Jahre später stehen diese Länder vor neuen Herausforderungen. In Deutschland bleibt die kulturelle Einheit ein zentrales Thema, während die Politik Österreichs durch die Demokratisierung der östlichen Nachbarländer und den EU-Beitritt geprägt wurde. Die Schweiz hingegen ist das einzige mitteleuropäische Land, das nicht zur EU gehört. Die Fragen, ob und wie die Europäisierung, Globalisierung und der Zusammenbruch des Kommunismus das politische Verhältnis in diesen Ländern verändert haben, stehen im Mittelpunkt der Analysen. Der Band bietet eine breite Grundlage nationaler und international vergleichender Daten und enthält neben drei Länderkapiteln auch eine theoretische Grundlegung sowie eine Einordnung der Ergebnisse in den europäischen Kontext. Die Herausgeber, Oscar W. Gabriel und Fritz Plasser, sind Professoren für Politikwissenschaft an den Universitäten Stuttgart und Innsbruck.

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Studien zur Wahl- und Einstellungsforschung - 16: Deutschland, Österreich und die Schweiz im neuen Europa, Oscar W. Gabriel, Fritz Plasser

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Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Studien zur Wahl- und Einstellungsforschung - 16: Deutschland, Österreich und die Schweiz im neuen Europa
Język
niemiecki
Wydawca
Nomos
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
304
ISBN10
3832949941
ISBN13
9783832949945
Seria
Opis
Beim Erscheinen des Vorgängerbandes im Jahr 1991 war der politische Umbruch in Europa bereits eingeleitet, doch die Konsequenzen für das Verhältnis der Deutschen, Österreicher und Schweizer zur Politik waren noch nicht vollständig erkennbar. Zwanzig Jahre später stehen diese Länder vor neuen Herausforderungen. In Deutschland bleibt die kulturelle Einheit ein zentrales Thema, während die Politik Österreichs durch die Demokratisierung der östlichen Nachbarländer und den EU-Beitritt geprägt wurde. Die Schweiz hingegen ist das einzige mitteleuropäische Land, das nicht zur EU gehört. Die Fragen, ob und wie die Europäisierung, Globalisierung und der Zusammenbruch des Kommunismus das politische Verhältnis in diesen Ländern verändert haben, stehen im Mittelpunkt der Analysen. Der Band bietet eine breite Grundlage nationaler und international vergleichender Daten und enthält neben drei Länderkapiteln auch eine theoretische Grundlegung sowie eine Einordnung der Ergebnisse in den europäischen Kontext. Die Herausgeber, Oscar W. Gabriel und Fritz Plasser, sind Professoren für Politikwissenschaft an den Universitäten Stuttgart und Innsbruck.