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Gewalt und Sicherheit im öffentlichen Raum

eine sozialpsychologische Untersuchung

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  • 265 stron
  • 10 godzin czytania

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Sicherheit ist ein viel diskutiertes Thema, das sowohl in der Politik als auch in den Medien präsent ist. Die Autoren erweitern die Diskussion über Sicherheit, indem sie eine subjektive und psychologische Dimension einbeziehen, die sich mit objektiven Aspekten verknüpft. Sie analysieren die Ergebnisse sozialpsychologischer Gruppendiskussionen, um zu verstehen, wie Bürgerinnen und Bürger Sicherheit im öffentlichen Raum wahrnehmen. Gewalt und Sicherheit sind oft Gegenstand sozialpolitischer Debatten. Die qualitative Untersuchung beleuchtet die Themen zunehmende Gewalt, wachsende Unsicherheit und mangelnde Zivilcourage, wobei die subjektiven Erfahrungen und Einschätzungen der Bürger im Fokus stehen. Welche Bedrohungen nehmen sie im öffentlichen Raum wahr? Wie schützen sie sich? Wie wird das Thema Gewalt im Alltagsbewusstsein behandelt? Um diese Fragen zu beantworten, wurden neun tiefenhermeneutische Gruppengespräche mit verschiedenen Bewohnern eines Bremer Stadtteils ausgewertet, darunter Geschäftsleute, ältere Damen, Kontaktpolizisten, Eltern, Jugendliche und Teilnehmer an Bildungseinrichtungen. Ziel der Untersuchung ist es, eine differenzierte Diskussion über Gewalt und Sicherheit im öffentlichen Raum zu fördern. Das Projekt war Teil des Bremer Beitrags zur EXPO 2000 in Hannover.

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Gewalt und Sicherheit im öffentlichen Raum, Thomas Leitha

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
31,84 zł

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Tytuł
Gewalt und Sicherheit im öffentlichen Raum
Podtytuł
eine sozialpsychologische Untersuchung
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
265
ISBN10
3898061213
ISBN13
9783898061216
Seria
Opis
Sicherheit ist ein viel diskutiertes Thema, das sowohl in der Politik als auch in den Medien präsent ist. Die Autoren erweitern die Diskussion über Sicherheit, indem sie eine subjektive und psychologische Dimension einbeziehen, die sich mit objektiven Aspekten verknüpft. Sie analysieren die Ergebnisse sozialpsychologischer Gruppendiskussionen, um zu verstehen, wie Bürgerinnen und Bürger Sicherheit im öffentlichen Raum wahrnehmen. Gewalt und Sicherheit sind oft Gegenstand sozialpolitischer Debatten. Die qualitative Untersuchung beleuchtet die Themen zunehmende Gewalt, wachsende Unsicherheit und mangelnde Zivilcourage, wobei die subjektiven Erfahrungen und Einschätzungen der Bürger im Fokus stehen. Welche Bedrohungen nehmen sie im öffentlichen Raum wahr? Wie schützen sie sich? Wie wird das Thema Gewalt im Alltagsbewusstsein behandelt? Um diese Fragen zu beantworten, wurden neun tiefenhermeneutische Gruppengespräche mit verschiedenen Bewohnern eines Bremer Stadtteils ausgewertet, darunter Geschäftsleute, ältere Damen, Kontaktpolizisten, Eltern, Jugendliche und Teilnehmer an Bildungseinrichtungen. Ziel der Untersuchung ist es, eine differenzierte Diskussion über Gewalt und Sicherheit im öffentlichen Raum zu fördern. Das Projekt war Teil des Bremer Beitrags zur EXPO 2000 in Hannover.