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Satiren zur herrschenden Moral

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Das Werk der Künstlerin Erna Frank wird in den Texten von Peter Gorsen, Semirah Heilingsetzer und Dieter Schrage erstmals in einem kunsthistorischen Kontext analysiert und in einem umfangreichen Bildteil präsentiert sowie zu zeitgenössischen Tendenzen in Beziehung gesetzt. In Franks Werken werden sozial- und gesellschaftskritische Anliegen deutlich, die zeitweise humoristische Züge tragen. Die bisweilen grotesk und satirisch anmutenden Protagonisten in ihren Werken stehen in einem Nahverhältnis zum sozialkritischen Verismus der 1920er Jahre von Grosz und Dix. «Unter dem Stichwort ‘Kritischer Realismus’ postuliert Frank einen Künstler, der ein ‘hinterfragendes und skeptisches Verhältnis zum Bestehenden’ herstellt. Durch Humor, Spott, groteske, karikierende, deformierende Darstellungsformen sollen die Dinge ‘als veränderbare soziale Größen’ gezeigt werden.» (Zitat Peter Gorsen) Die Menschen in Franks Werken – geprägt mitunter von Einsamkeit und Orientierungslosigkeit in der Großstadt – werden von einem spezifischen Wiener Lokalkolorit untermalt.

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Satiren zur herrschenden Moral, Erna Frank, Semirah Heilingsetzer

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
58,66 zł

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Tytuł
Satiren zur herrschenden Moral
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
150
ISBN10
3631554435
ISBN13
9783631554432
Seria
Tagi
Opis
Das Werk der Künstlerin Erna Frank wird in den Texten von Peter Gorsen, Semirah Heilingsetzer und Dieter Schrage erstmals in einem kunsthistorischen Kontext analysiert und in einem umfangreichen Bildteil präsentiert sowie zu zeitgenössischen Tendenzen in Beziehung gesetzt. In Franks Werken werden sozial- und gesellschaftskritische Anliegen deutlich, die zeitweise humoristische Züge tragen. Die bisweilen grotesk und satirisch anmutenden Protagonisten in ihren Werken stehen in einem Nahverhältnis zum sozialkritischen Verismus der 1920er Jahre von Grosz und Dix. «Unter dem Stichwort ‘Kritischer Realismus’ postuliert Frank einen Künstler, der ein ‘hinterfragendes und skeptisches Verhältnis zum Bestehenden’ herstellt. Durch Humor, Spott, groteske, karikierende, deformierende Darstellungsformen sollen die Dinge ‘als veränderbare soziale Größen’ gezeigt werden.» (Zitat Peter Gorsen) Die Menschen in Franks Werken – geprägt mitunter von Einsamkeit und Orientierungslosigkeit in der Großstadt – werden von einem spezifischen Wiener Lokalkolorit untermalt.