Bookbot

Ein Glück, dass ich den Tod nicht fürchte

Leutnant Julija Mykytenkos Kampf für die Ukraine

Więcej o książce

Die bewegende Geschichte der 29-jährigen Ukrainerin Julija Mykytenko, Kommandeurin einer Drohneneinheit an der Front, wird in diesem eindringlichen Selbstporträt lebendig. Seit Beginn des Krieges kämpft sie im Donbas und leitet die „Hellish Hornets“. Julija, 1995 in Kiew geboren und studierte Sprachwissenschaftlerin, war während der Maidan Revolution Teil des Frauenkommandos für gewaltfreien Widerstand. 2016 trat sie der ukrainischen Armee bei und verlor durch ein russisches Bombardement ihren Ehemann. Mit der russischen Invasion im Februar 2022 meldete sie sich freiwillig und kämpft seither für die Freiheit ihres Landes. Sie berichtet von ihrem Alltag im Krieg, den Herausforderungen in den Schützengräben, den schwierigen hygienischen Verhältnissen und der Kälte im Winter. Ihre größte Herausforderung bleibt, die Hoffnung nicht zu verlieren. Unermüdlich setzt sie sich für den Schutz ihrer Einheit ein, widersetzt sich schlechten Oberbefehlshabern und organisiert Crowdfunding-Kampagnen für notwendige Ausrüstung. Diese Erzählung ist ein eindrucksvolles Zeugnis über die Schrecken des Krieges und das unerschütterliche Streben einer Frau, die für die Freiheit und Unabhängigkeit ihres Landes kämpft. Die Intensität der Erzählung hat die Kraft eines Dokumentarfilms und die Sensibilität eines Romans.

Zakup książki

Ein Glück, dass ich den Tod nicht fürchte, Unknown Author

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
10,52 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Ein Glück, dass ich den Tod nicht fürchte
Podtytuł
Leutnant Julija Mykytenkos Kampf für die Ukraine
Język
niemiecki
Wydawca
Tropen
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
384
ISBN10
3608502823
ISBN13
9783608502824
Seria
Opis
Die bewegende Geschichte der 29-jährigen Ukrainerin Julija Mykytenko, Kommandeurin einer Drohneneinheit an der Front, wird in diesem eindringlichen Selbstporträt lebendig. Seit Beginn des Krieges kämpft sie im Donbas und leitet die „Hellish Hornets“. Julija, 1995 in Kiew geboren und studierte Sprachwissenschaftlerin, war während der Maidan Revolution Teil des Frauenkommandos für gewaltfreien Widerstand. 2016 trat sie der ukrainischen Armee bei und verlor durch ein russisches Bombardement ihren Ehemann. Mit der russischen Invasion im Februar 2022 meldete sie sich freiwillig und kämpft seither für die Freiheit ihres Landes. Sie berichtet von ihrem Alltag im Krieg, den Herausforderungen in den Schützengräben, den schwierigen hygienischen Verhältnissen und der Kälte im Winter. Ihre größte Herausforderung bleibt, die Hoffnung nicht zu verlieren. Unermüdlich setzt sie sich für den Schutz ihrer Einheit ein, widersetzt sich schlechten Oberbefehlshabern und organisiert Crowdfunding-Kampagnen für notwendige Ausrüstung. Diese Erzählung ist ein eindrucksvolles Zeugnis über die Schrecken des Krieges und das unerschütterliche Streben einer Frau, die für die Freiheit und Unabhängigkeit ihres Landes kämpft. Die Intensität der Erzählung hat die Kraft eines Dokumentarfilms und die Sensibilität eines Romans.