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Artificium: Schriften zu Kunst und Kunstvermittlung: Kunstunterricht und Öffentlichkeit

Kunstdidaktische Konzepte und Reflexionen zu Unterricht mit analogen und digitalen Anteilen im Kontext der Systemtheorie

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'Kein Bild lässt sich lesen, wenn man vorher nicht andere Bilder gesehen hat.' (Dirk Baecker) Anna Maria Loffredo untersucht – historisch und eingebettet in das gegenwärtige kulturelle Umfeld von Jugendlichen – das Phänomen der Öffentlichkeit über einen praxis-aufklärenden Ansatz sowohl für die Kunstdidaktik als auch für die Schulpädagogik. Entlang systemtheoretischer Aspekte wird hier erstmalig die Beziehung von Öffentlichkeit zur Kunstpädagogik, zum bisherigen Kunstunterricht und zur Institution Schule sowie zur Gesellschaft differenziert dargestellt. Dabei stehen Kompetenzerweiterungen und ästhetische Bildungsprozesse von Jugendlichen im Zentrum der Betrachtung. Mit konkreten Unterrichtsentwürfen und Aufgabenstellungen für die Handlungsfelder der Rezeption, Produktion und Reflexion im Crossover veranschaulicht die Autorin, wie der Kunstunterricht den Erhalt des kulturellen Gedächtnisses pflegen kann.

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Artificium: Schriften zu Kunst und Kunstvermittlung: Kunstunterricht und Öffentlichkeit, Anna Maria Loffredo

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
31,98 zł

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Tytuł
Artificium: Schriften zu Kunst und Kunstvermittlung: Kunstunterricht und Öffentlichkeit
Podtytuł
Kunstdidaktische Konzepte und Reflexionen zu Unterricht mit analogen und digitalen Anteilen im Kontext der Systemtheorie
Język
niemiecki
Wydawca
Athena
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
354
ISBN10
3898965481
ISBN13
9783898965484
Seria
Opis
'Kein Bild lässt sich lesen, wenn man vorher nicht andere Bilder gesehen hat.' (Dirk Baecker) Anna Maria Loffredo untersucht – historisch und eingebettet in das gegenwärtige kulturelle Umfeld von Jugendlichen – das Phänomen der Öffentlichkeit über einen praxis-aufklärenden Ansatz sowohl für die Kunstdidaktik als auch für die Schulpädagogik. Entlang systemtheoretischer Aspekte wird hier erstmalig die Beziehung von Öffentlichkeit zur Kunstpädagogik, zum bisherigen Kunstunterricht und zur Institution Schule sowie zur Gesellschaft differenziert dargestellt. Dabei stehen Kompetenzerweiterungen und ästhetische Bildungsprozesse von Jugendlichen im Zentrum der Betrachtung. Mit konkreten Unterrichtsentwürfen und Aufgabenstellungen für die Handlungsfelder der Rezeption, Produktion und Reflexion im Crossover veranschaulicht die Autorin, wie der Kunstunterricht den Erhalt des kulturellen Gedächtnisses pflegen kann.