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Die Herde der heiligen Kühe und ihre Hirten

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  • 183 strony
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Die in diesem Band zusammengestellten Kurztexte von Hans Saner handeln von Problemen der Lebensalter, der Erziehung, der Menschenrechte, der Politik und der Religion. Sie knüpfen fast immer an ein konkretes gesellschaftliches Ereignis an, stellen dieses aber in den grösseren Zusammenhang allgemeiner gesellschaftlicher Fragen. Sie steuern auf jene neuralgischen Punkte zu, die im öffentlichen Gespräch meist tabuiert werden, sei es aus „Anstand“, aus Feigheit oder aus verinnerlichtem Konformismus. Die Texte sind im Stil der Kolumne geschrieben, also journalistisch, aber wider den umsichgreifenden Hofjournalismus. Sie sind Gelegenheits-Philosophie, also etwas Verächtliches in einer ach so gelehrten Welt, und sie sind in emanzipatorischer Absicht geschrieben, also in einer närrischen Perspektive für eine Welt, die alle Beweislast der Veränderung zuschiebt, weil sich ja alles Bestehende so bewährt hat. Sie behaupten oft provokativ, aber um dadurch, ironisch, Fragen zu wecken. Für diese Fragen werben sie, nicht für das Einverständnis.

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Die Herde der heiligen Kühe und ihre Hirten, Hans Saner

Język
Rok wydania
1983
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

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Tytuł
Die Herde der heiligen Kühe und ihre Hirten
Język
niemiecki
Autorzy
Hans Saner
Rok wydania
1983
Oprawa
miękka
Liczba stron
183
ISBN10
3857871199
ISBN13
9783857871191
Seria
Tagi
Opis
Die in diesem Band zusammengestellten Kurztexte von Hans Saner handeln von Problemen der Lebensalter, der Erziehung, der Menschenrechte, der Politik und der Religion. Sie knüpfen fast immer an ein konkretes gesellschaftliches Ereignis an, stellen dieses aber in den grösseren Zusammenhang allgemeiner gesellschaftlicher Fragen. Sie steuern auf jene neuralgischen Punkte zu, die im öffentlichen Gespräch meist tabuiert werden, sei es aus „Anstand“, aus Feigheit oder aus verinnerlichtem Konformismus. Die Texte sind im Stil der Kolumne geschrieben, also journalistisch, aber wider den umsichgreifenden Hofjournalismus. Sie sind Gelegenheits-Philosophie, also etwas Verächtliches in einer ach so gelehrten Welt, und sie sind in emanzipatorischer Absicht geschrieben, also in einer närrischen Perspektive für eine Welt, die alle Beweislast der Veränderung zuschiebt, weil sich ja alles Bestehende so bewährt hat. Sie behaupten oft provokativ, aber um dadurch, ironisch, Fragen zu wecken. Für diese Fragen werben sie, nicht für das Einverständnis.