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Künste, Diversity und kulturelle Bildung

30 Jahre kommunale Kulturarbeit zwischen Kultur- und Gesellschaftspolitik – Reflexionen, Erfahrungen und Konzepte

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Anlässlich ihres 50. Jubiläums hat die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Dorothea Kolland eingeladen, ihre Überlegungen zu kultureller Bildung und ästhetischer Erziehung in einer Publikation zusammenzuführen. Kolland, eine der ersten Bildungsreferentinnen der BKJ, prägte mit ihren Ideen und Aktionen wie den „Kinder-Kultur-Wochen“ den Weg des Verbandes in eine gesellschaftliche Offenheit und Verantwortung. Mit großer Überzeugung wechselte sie auf die kommunale Ebene ins Kulturamt Berlin-Neukölln. Dort entwickelte sie, geprägt von sozialräumlichem Handeln und dem Streben nach sozialer Gerechtigkeit und Teilhabe, eine lebendige Landschaft Kultureller Bildung: „Bunt, streitbar, selbstbewusst, vielsprachig“, die als „Kraftvektoren im Sozialraum“ fungiert. Kolland stand in einem ständigen, manchmal kontroversen Dialog mit der BKJ. Ihre Projektberichte und -reflexionen zu Kunstprojekten mit afrikanischen Künstlern, Comics, vielsprachiger Literatur und Stadtplanungsprojekten verdeutlichen grundlegende kultur- und bildungspolitische Reflexionen. Diese verorten die Kulturelle Bildung im Kontext der Neuen Kulturpolitik und betonen, dass Kulturelle Bildung Gesellschaftspolitik ist – eine Überzeugung, die sowohl für die BKJ als auch für die Autorin eine zukunftsfähige Basis darstellt.

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Künste, Diversity und kulturelle Bildung, Dorothea Kolland

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Künste, Diversity und kulturelle Bildung
Podtytuł
30 Jahre kommunale Kulturarbeit zwischen Kultur- und Gesellschaftspolitik – Reflexionen, Erfahrungen und Konzepte
Język
niemiecki
Wydawca
kopaed
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
255
ISBN10
3867363358
ISBN13
9783867363358
Seria
Opis
Anlässlich ihres 50. Jubiläums hat die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Dorothea Kolland eingeladen, ihre Überlegungen zu kultureller Bildung und ästhetischer Erziehung in einer Publikation zusammenzuführen. Kolland, eine der ersten Bildungsreferentinnen der BKJ, prägte mit ihren Ideen und Aktionen wie den „Kinder-Kultur-Wochen“ den Weg des Verbandes in eine gesellschaftliche Offenheit und Verantwortung. Mit großer Überzeugung wechselte sie auf die kommunale Ebene ins Kulturamt Berlin-Neukölln. Dort entwickelte sie, geprägt von sozialräumlichem Handeln und dem Streben nach sozialer Gerechtigkeit und Teilhabe, eine lebendige Landschaft Kultureller Bildung: „Bunt, streitbar, selbstbewusst, vielsprachig“, die als „Kraftvektoren im Sozialraum“ fungiert. Kolland stand in einem ständigen, manchmal kontroversen Dialog mit der BKJ. Ihre Projektberichte und -reflexionen zu Kunstprojekten mit afrikanischen Künstlern, Comics, vielsprachiger Literatur und Stadtplanungsprojekten verdeutlichen grundlegende kultur- und bildungspolitische Reflexionen. Diese verorten die Kulturelle Bildung im Kontext der Neuen Kulturpolitik und betonen, dass Kulturelle Bildung Gesellschaftspolitik ist – eine Überzeugung, die sowohl für die BKJ als auch für die Autorin eine zukunftsfähige Basis darstellt.