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Maurice Béjart - Balancen der Antithese

Körperbilder des Energetischen im Ballett des XX. Jahrhunderts

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  • 372 strony
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Maurice Béjarts Choreographien des Balletts des XX. Jahrhunderts inszenieren in vielfältiger Weise die Thematik der transformatorischen Kraft des Energetischen im Tanz. Es präsentiert sich auch dort als tanzender Korpus, der sich in der Spannweite 'zwischen' der Substantialität des Körpers und der Invisibilität aber gleichzeitigen Spürbarkeit seiner Kräfte entfaltet - sozusagen im elastischen 'plié' zwischen Teilchen und Welle. Es wird hier die Darstellbarkeit solch 'dritter (Körper)Räume' im Zwischenraum der vielfältigen Antagonismen in Béjarts Choreographien, insbesondere des Leitmotivs von Eros und Thanatos, und der sich entfaltenden 'InTensität' zwischen der Physis des Körpers und seiner 'Meta-Physik' erörtert, um schließlich auf die alte Frage, ob sich Bewegung als Kontinuum oder als Reihung kleinster Partitionen artikuliert, mit einem spannungsgeladenen 'entre les deux' zu antworten.

Zakup książki

Maurice Béjart - Balancen der Antithese, Melanie Schmidt

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
60,57 zł

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Tytuł
Maurice Béjart - Balancen der Antithese
Podtytuł
Körperbilder des Energetischen im Ballett des XX. Jahrhunderts
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
372
ISBN10
3825354628
ISBN13
9783825354626
Seria
Tagi
Teatr
Opis
Maurice Béjarts Choreographien des Balletts des XX. Jahrhunderts inszenieren in vielfältiger Weise die Thematik der transformatorischen Kraft des Energetischen im Tanz. Es präsentiert sich auch dort als tanzender Korpus, der sich in der Spannweite 'zwischen' der Substantialität des Körpers und der Invisibilität aber gleichzeitigen Spürbarkeit seiner Kräfte entfaltet - sozusagen im elastischen 'plié' zwischen Teilchen und Welle. Es wird hier die Darstellbarkeit solch 'dritter (Körper)Räume' im Zwischenraum der vielfältigen Antagonismen in Béjarts Choreographien, insbesondere des Leitmotivs von Eros und Thanatos, und der sich entfaltenden 'InTensität' zwischen der Physis des Körpers und seiner 'Meta-Physik' erörtert, um schließlich auf die alte Frage, ob sich Bewegung als Kontinuum oder als Reihung kleinster Partitionen artikuliert, mit einem spannungsgeladenen 'entre les deux' zu antworten.