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Wieder gut machen?

Enteignung, Zwangsarbeit, Entschädigung, Restitution Österreich 1938-1945/1945-1999

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  • 182 strony
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Dieses Sonderheft der „Informationen zur Politischen Bildung“ bietet einen vielschichtigen Zugang zum komplexen Thema „Wiedergutmachung“. Es untersucht historische Aspekte der Enteignung, „Arisierung“ und Zwangsarbeit sowohl im Überblick als auch anhand konkreter Beispiele. Zudem wird die Frage nach Rückstellungen und Entschädigungen in den ersten Jahren nach dem Krieg bis zur Gegenwart behandelt. Besonders hervorzuheben ist die Thematisierung der „vergessenen Opfer des Nationalsozialismus“, wobei Roma und Sinti, Homosexuelle, Zeugen Jehovas sowie Frauen, Kinder und Jugendliche als spezifische Opfergruppen im Mittelpunkt stehen. Ihre Schicksale werden detailliert beleuchtet. Der letzte Abschnitt widmet sich der aktuellen Diskussion um die österreichische Historikerkommission, wobei Mitglieder wie Clemens Jabloner, Karl Stuhlpfarrer und Bertrand Perz in ausführlichen Interviews zu ihren Aufgaben und Zielen Stellung nehmen. Ein informatives Glossar, eine übersichtliche Zeittafel und eine umfangreiche Sammlung von Internet-Adressen ergänzen den Band, der nicht nur einen hervorragenden Einblick in diese komplexe Thematik vermittelt, sondern sich auch gut für die Unterrichtsvorbereitung an Schulen eignet. Themen umfassen Enteignung, Zwangsarbeit, vergessene Opfer, Rückstellung und Entschädigung sowie die Historikerkommission.

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Wieder gut machen?, Heidrun Schulze-Oben

Język
Rok wydania
1999
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Tytuł
Wieder gut machen?
Podtytuł
Enteignung, Zwangsarbeit, Entschädigung, Restitution Österreich 1938-1945/1945-1999
Język
niemiecki
Rok wydania
1999
Liczba stron
182
ISBN10
3706514044
ISBN13
9783706514040
Seria
Opis
Dieses Sonderheft der „Informationen zur Politischen Bildung“ bietet einen vielschichtigen Zugang zum komplexen Thema „Wiedergutmachung“. Es untersucht historische Aspekte der Enteignung, „Arisierung“ und Zwangsarbeit sowohl im Überblick als auch anhand konkreter Beispiele. Zudem wird die Frage nach Rückstellungen und Entschädigungen in den ersten Jahren nach dem Krieg bis zur Gegenwart behandelt. Besonders hervorzuheben ist die Thematisierung der „vergessenen Opfer des Nationalsozialismus“, wobei Roma und Sinti, Homosexuelle, Zeugen Jehovas sowie Frauen, Kinder und Jugendliche als spezifische Opfergruppen im Mittelpunkt stehen. Ihre Schicksale werden detailliert beleuchtet. Der letzte Abschnitt widmet sich der aktuellen Diskussion um die österreichische Historikerkommission, wobei Mitglieder wie Clemens Jabloner, Karl Stuhlpfarrer und Bertrand Perz in ausführlichen Interviews zu ihren Aufgaben und Zielen Stellung nehmen. Ein informatives Glossar, eine übersichtliche Zeittafel und eine umfangreiche Sammlung von Internet-Adressen ergänzen den Band, der nicht nur einen hervorragenden Einblick in diese komplexe Thematik vermittelt, sondern sich auch gut für die Unterrichtsvorbereitung an Schulen eignet. Themen umfassen Enteignung, Zwangsarbeit, vergessene Opfer, Rückstellung und Entschädigung sowie die Historikerkommission.