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Das Croissant im Gehirn

Die ungewöhnliche Osteopathie des Jean-Pierre Barral

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  • 224 strony
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Ist Heilung mit den Händen möglich? Ein Vierteljahrhundert hat Peter Schwind die Arbeitsweise des legendären Osteopathen Jean-Pierre Barral aus nächster Nähe beobachtet, als Schüler, als Assistent bei der Lehrtätigkeit für Therapeuten und auch als Gesprächspartner und Freund. Nun legt Peter Schwind – Autor des Erfolgstitels FASZIEN – GEWEBE DES LEBENS – einen spannenden Bericht mit fast unglaublichen Fallbeispielen vor. Er nimmt den Leser mit auf eine Reise zu den verborgenen Brücken, die in der Zwischenwelt von Körper und Seele vorhanden sind. Er erzählt von dem spannenden Weg und den vielen Stationen, die Barral zurück gelegt hat, um schließlich bei der Frage zu enden, ob Heilung mit den Händen überhaupt möglich ist. Lassen sich nicht nur unsere Muskeln, Faszien und Knochen, lassen sich auch die Organe und Nerven über Berührung zu neuem Leben erwecken? Und ist es sogar möglich – wie in der Geschichte vom CROISSANT IM GEHIRN – das Gehirn durch die Schädeldecke hindurch so empfindsam anzufassen, dass es zu neuem Leben findet?

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Das Croissant im Gehirn, Peter Schwind-Waldeck

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Croissant im Gehirn
Podtytuł
Die ungewöhnliche Osteopathie des Jean-Pierre Barral
Język
niemiecki
Wydawca
Irisiana
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
224
ISBN10
342415251X
ISBN13
9783424152517
Seria
Kategorie
Opis
Ist Heilung mit den Händen möglich? Ein Vierteljahrhundert hat Peter Schwind die Arbeitsweise des legendären Osteopathen Jean-Pierre Barral aus nächster Nähe beobachtet, als Schüler, als Assistent bei der Lehrtätigkeit für Therapeuten und auch als Gesprächspartner und Freund. Nun legt Peter Schwind – Autor des Erfolgstitels FASZIEN – GEWEBE DES LEBENS – einen spannenden Bericht mit fast unglaublichen Fallbeispielen vor. Er nimmt den Leser mit auf eine Reise zu den verborgenen Brücken, die in der Zwischenwelt von Körper und Seele vorhanden sind. Er erzählt von dem spannenden Weg und den vielen Stationen, die Barral zurück gelegt hat, um schließlich bei der Frage zu enden, ob Heilung mit den Händen überhaupt möglich ist. Lassen sich nicht nur unsere Muskeln, Faszien und Knochen, lassen sich auch die Organe und Nerven über Berührung zu neuem Leben erwecken? Und ist es sogar möglich – wie in der Geschichte vom CROISSANT IM GEHIRN – das Gehirn durch die Schädeldecke hindurch so empfindsam anzufassen, dass es zu neuem Leben findet?