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Jochem Poensgen, einer der renommiertesten Glaskünstler der Gegenwart, hat für die kleine Kirche von Ziethen bei Ratzeburg einen geschlossenen Fensterzyklus geschaffen. Dieses Projekt steht beispielhaft für eine Vielzahl von sakralen Kunstwettbewerben, die in den vergangenen Jahren vom Baudezernat des Nordelbischen Kirchenamtes organisiert wurden. Das Baudezernat des Nordelbischen Kirchenamtes organisiert seit den 1990er Jahren – systematisch jedoch im letzten Jahrzehnt – für Kirchengemeinden Kunstwettbewerbe zur Absicherung von Gestaltungsentscheidungen. Die öffentliche Wertschätzung für monumentale sakrale Glaskunst verbindet sich in Nordelbien weniger mit so genannten ›Künstlerfenstern‹ als vielmehr mit einer Vielzahl von Kunstwettbewerben, die einen vergleichsweise hohen Qualitätsstandard sichern und damit an die Tradition der Vergangenheit anknüpfen. Man kann für den Bereich der Landeskirche inzwischen durchaus von einer Kulturlandschaft der Glaskunst sprechen.
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Poensgen - Ziethen, Heiko Seidel
- Język
- Rok wydania
- 2012
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Poensgen - Ziethen
- Podtytuł
- zeitgenössische Glaskunst in nordelbischen Kirchen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Heiko Seidel
- Wydawca
- Ludwig
- Rok wydania
- 2012
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 87
- ISBN10
- 3869351497
- ISBN13
- 9783869351490
- Seria
- Kategorie
- Opis
- Jochem Poensgen, einer der renommiertesten Glaskünstler der Gegenwart, hat für die kleine Kirche von Ziethen bei Ratzeburg einen geschlossenen Fensterzyklus geschaffen. Dieses Projekt steht beispielhaft für eine Vielzahl von sakralen Kunstwettbewerben, die in den vergangenen Jahren vom Baudezernat des Nordelbischen Kirchenamtes organisiert wurden. Das Baudezernat des Nordelbischen Kirchenamtes organisiert seit den 1990er Jahren – systematisch jedoch im letzten Jahrzehnt – für Kirchengemeinden Kunstwettbewerbe zur Absicherung von Gestaltungsentscheidungen. Die öffentliche Wertschätzung für monumentale sakrale Glaskunst verbindet sich in Nordelbien weniger mit so genannten ›Künstlerfenstern‹ als vielmehr mit einer Vielzahl von Kunstwettbewerben, die einen vergleichsweise hohen Qualitätsstandard sichern und damit an die Tradition der Vergangenheit anknüpfen. Man kann für den Bereich der Landeskirche inzwischen durchaus von einer Kulturlandschaft der Glaskunst sprechen.