Więcej o książce
Vierzig Jahre sind seit Albert Schweitzers Tod vergangen. Harald Steffahn, der ihn in seinen späten Lebensjahren zweimal in Lambarene besucht hat, ist einer der letzten schreibenden Zeitzeugen. „Begegnungen “ versteht er in doppeltem Sinn: im direkten Erleben und in der geistigen Spiegelung seiner komplexen Persönlichkeit und seines vielseitigen Schaffens. Der Urwalddoktor, Musiker, Theologe, Prediger, Philosoph, nicht zuletzt der Baumeister im Dschungel, wird uns in eindringlichen Reportagen und aus jahrzehntelangem Nachsinnen in dieser abschließenden Zusammenschau nahgebracht. Der knapp neunzigjährige Friedensnobelpreisträger versicherte dem Verfasser 1964 brieflich: „Nun darf ich dir sagen, daß ich das, was du über mein Leben und Denken schreibst, für das Beste, was man darüber schreiben kann, ansehe“.
Zakup książki
"Mein Leben ist mir ein Rätsel", Harald Steffahn
- Język
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 5,88 zł
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- "Mein Leben ist mir ein Rätsel"
- Podtytuł
- Begegnungen mit Albert Schweitzer
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Harald Steffahn
- Wydawca
- Neukirchener Verl.-Haus
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 246
- ISBN10
- 3797501129
- ISBN13
- 9783797501127
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Prace zebrane
- Opis
- Vierzig Jahre sind seit Albert Schweitzers Tod vergangen. Harald Steffahn, der ihn in seinen späten Lebensjahren zweimal in Lambarene besucht hat, ist einer der letzten schreibenden Zeitzeugen. „Begegnungen “ versteht er in doppeltem Sinn: im direkten Erleben und in der geistigen Spiegelung seiner komplexen Persönlichkeit und seines vielseitigen Schaffens. Der Urwalddoktor, Musiker, Theologe, Prediger, Philosoph, nicht zuletzt der Baumeister im Dschungel, wird uns in eindringlichen Reportagen und aus jahrzehntelangem Nachsinnen in dieser abschließenden Zusammenschau nahgebracht. Der knapp neunzigjährige Friedensnobelpreisträger versicherte dem Verfasser 1964 brieflich: „Nun darf ich dir sagen, daß ich das, was du über mein Leben und Denken schreibst, für das Beste, was man darüber schreiben kann, ansehe“.


