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Streifzüge durch Chemnitz und das Erzgebirge

Menschen Bücher Baudenkmäler

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  • 128 stron
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Chemnitz – von 1953 bis 1990 Karl-Marx-Stadt – ist die drittgrößte Stadt Sachsens und eines der Tore ins Erzgebirge. Neben dem Bergbau, der die Region im 15. und 16. Jahrhundert geprägt und reich gemacht hat, waren es in den letzten 200 Jahren vor allem die Textilindustrie, der Maschinenbau und die Auto- und Zulieferindustrie, die den Aufstieg der Stadt begünstigt haben und ihr heutiges Bild prägen. Dem Kontinuum kirchlicher und kultureller Bauten seit dem 13. Jahrhundert stehen Villen und Industriegebäude der Gründerzeit, des Jugendstils und des Expressionismus sowie neue Stadtkonzepte mit Wohnbauten, öffentlichen Kunstwerken und Denkmälern der DDR der 1960er bis 1980er Jahre gegenüber. Klaus-Martin Bresgott und Johann Hinrich Claussen haben die sächsische Aufforderung »Damber ne rum, kumm endlisch!« beim Wort genommen und sich in der Kulturhauptstadt 2025 und der Region umgesehen, haben hineingehört in den Klang der Sprache und der Zeit, in die Geschichten der Menschen, die diese Stadt geprägt haben mit ihren Bauwerken und Büchern. »Streifzüge durch Chemnitz und das Erzgebirge« zeigt Chemnitz als vielfältige und lebendige Stadt, die nur darauf wartet, erkundet zu werden.

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Streifzüge durch Chemnitz und das Erzgebirge, Klaus Martin Bresgott, Johann Hinrich Claussen

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Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Streifzüge durch Chemnitz und das Erzgebirge
Podtytuł
Menschen Bücher Baudenkmäler
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Liczba stron
128
ISBN10
386795206X
ISBN13
9783867952064
Seria
Opis
Chemnitz – von 1953 bis 1990 Karl-Marx-Stadt – ist die drittgrößte Stadt Sachsens und eines der Tore ins Erzgebirge. Neben dem Bergbau, der die Region im 15. und 16. Jahrhundert geprägt und reich gemacht hat, waren es in den letzten 200 Jahren vor allem die Textilindustrie, der Maschinenbau und die Auto- und Zulieferindustrie, die den Aufstieg der Stadt begünstigt haben und ihr heutiges Bild prägen. Dem Kontinuum kirchlicher und kultureller Bauten seit dem 13. Jahrhundert stehen Villen und Industriegebäude der Gründerzeit, des Jugendstils und des Expressionismus sowie neue Stadtkonzepte mit Wohnbauten, öffentlichen Kunstwerken und Denkmälern der DDR der 1960er bis 1980er Jahre gegenüber. Klaus-Martin Bresgott und Johann Hinrich Claussen haben die sächsische Aufforderung »Damber ne rum, kumm endlisch!« beim Wort genommen und sich in der Kulturhauptstadt 2025 und der Region umgesehen, haben hineingehört in den Klang der Sprache und der Zeit, in die Geschichten der Menschen, die diese Stadt geprägt haben mit ihren Bauwerken und Büchern. »Streifzüge durch Chemnitz und das Erzgebirge« zeigt Chemnitz als vielfältige und lebendige Stadt, die nur darauf wartet, erkundet zu werden.