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Meldezeichen

Im Dienst der Kirche in der Schule

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  • 291 stron
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Meldezeichen sind im Unterrichtsgeschehen unbedingt notwendig; sie signalisieren dem Unterrichtenden: Die Klasse ist beteiligt, der Inhalt ist lebensorientiert, der Unterricht gut aufgebaut. Die unter diesen Titel im vorliegenden Band zusammengefaßten Beiträge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Schulreferats des Bischöflichen Ordinariates Würzburg möchten im Sinne von „Mit-Teilungen“ an die, die für den Religionsunterricht Verantwortung tragen, und davon ausgehend, daß Religion und Unterricht Größen sind, die nie als abgeschlossene Wirklichkeit verstanden werden können, Perspektiven für den Religionsunterricht aufzeigen (I), die Persönlichkeit der Religionslehrerin und des Religionslehrers in den Blick nehmen (II) sowie Einsichten in den konkreten Unterricht vermitteln (III). Abschließend gibt eine Reflexion über Besinnungstage für Schülerinnen und Schüler Ausblicke für einen ganzheitlichen Ansatz in der Religionspädagogik im Sinne einer umfassenden Schulpastoral (IV), wie sie im Lebensraum Schule angestrebt werden soll. Dabei wird sichtbar, daß der Religionsunterricht ein Teil des Dienstes der Kirche in der Schule darstellt, der erst vollends gelingt, wenn über das Unterrichtsgeschehen hinaus Hilfe zum Lebensaufbau junger Menschen angeboten wird.

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Meldezeichen, Günter Pütz

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Meldezeichen
Podtytuł
Im Dienst der Kirche in der Schule
Język
niemiecki
Wydawca
Echter
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
Liczba stron
291
ISBN10
3429020476
ISBN13
9783429020477
Seria
Opis
Meldezeichen sind im Unterrichtsgeschehen unbedingt notwendig; sie signalisieren dem Unterrichtenden: Die Klasse ist beteiligt, der Inhalt ist lebensorientiert, der Unterricht gut aufgebaut. Die unter diesen Titel im vorliegenden Band zusammengefaßten Beiträge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Schulreferats des Bischöflichen Ordinariates Würzburg möchten im Sinne von „Mit-Teilungen“ an die, die für den Religionsunterricht Verantwortung tragen, und davon ausgehend, daß Religion und Unterricht Größen sind, die nie als abgeschlossene Wirklichkeit verstanden werden können, Perspektiven für den Religionsunterricht aufzeigen (I), die Persönlichkeit der Religionslehrerin und des Religionslehrers in den Blick nehmen (II) sowie Einsichten in den konkreten Unterricht vermitteln (III). Abschließend gibt eine Reflexion über Besinnungstage für Schülerinnen und Schüler Ausblicke für einen ganzheitlichen Ansatz in der Religionspädagogik im Sinne einer umfassenden Schulpastoral (IV), wie sie im Lebensraum Schule angestrebt werden soll. Dabei wird sichtbar, daß der Religionsunterricht ein Teil des Dienstes der Kirche in der Schule darstellt, der erst vollends gelingt, wenn über das Unterrichtsgeschehen hinaus Hilfe zum Lebensaufbau junger Menschen angeboten wird.