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Der Fingerabdruck ist der Inbegriff persönlicher Identität. Seine Geschichte ist eine von Magiern, Detektiven, Wissenschaftlerinnen, Genies, Scharlatanen und Handleserinnen. In seinem fabelhaften Buch umkreist Geertjan de Vugt die sozialen, philosophischen, kunsthistorischen und existenziellen Themen rund um den Fingerabdruck und bewegt sich dabei zwischen Fakten und Erzählungen. Er erzählt von dem böhmischen Mediziner, der sich als Erster eingehend mit dem Fingerabdruck beschäftigt hat, und davon, wie er für Verträge und in der Kriminologie interessant wurde. Aber auch von jener Ärztin, die aus Virginia Woolfs Fingern gelesen haben wollte: „Ich glaube, Virginia Woolf ist gestört.“ Eine rasante Reise durch die Geschichte mit verblüffenden Funden: ein reichhaltiges, gelehrtes und spielerisches Buch über unsere Besessenheit von Einzigartigkeit und Unsichtbarkeit.
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Der Wunsch zu verschwinden, Geertjan de Vugt
- Język
- Rok wydania
- 2026
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Der Wunsch zu verschwinden
- Podtytuł
- Über Fingerabdrücke
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Geertjan de Vugt
- Wydawca
- Zsolnay
- Rok wydania
- 2026
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 304
- ISBN10
- 355207614X
- ISBN13
- 9783552076143
- Seria
- Tagi
- Tematyka filozoficzna, Sztuka, Nauka, Prawdziwe historie, Tematyka medyczna, Czary & Magia, Kultura & Społeczeństwo, Historia sztuki, Kryminalistyka, Tożsamość, Holandia, Kryminologia, Chiromancja
- Opis
- Der Fingerabdruck ist der Inbegriff persönlicher Identität. Seine Geschichte ist eine von Magiern, Detektiven, Wissenschaftlerinnen, Genies, Scharlatanen und Handleserinnen. In seinem fabelhaften Buch umkreist Geertjan de Vugt die sozialen, philosophischen, kunsthistorischen und existenziellen Themen rund um den Fingerabdruck und bewegt sich dabei zwischen Fakten und Erzählungen. Er erzählt von dem böhmischen Mediziner, der sich als Erster eingehend mit dem Fingerabdruck beschäftigt hat, und davon, wie er für Verträge und in der Kriminologie interessant wurde. Aber auch von jener Ärztin, die aus Virginia Woolfs Fingern gelesen haben wollte: „Ich glaube, Virginia Woolf ist gestört.“ Eine rasante Reise durch die Geschichte mit verblüffenden Funden: ein reichhaltiges, gelehrtes und spielerisches Buch über unsere Besessenheit von Einzigartigkeit und Unsichtbarkeit.