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Die Lieblingsbücher der Deutschen

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Die Diskussion um den literarischen Kanon hat derzeit beträchtliche Konjunktur und das Bedürfnis der Leser nach Orientierung ist groß. Was soll man lesen, was gehört zum Kernbestand unserer Kultur? Das ZDF hat im Sommer 2004 zusammen mit der Stiftung Lesen und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Blickrichtung umgekehrt: Gefragt wurden die Zuschauer nach ihren Lieblingsbüchern. Damit ging es einmal nicht darum, was gelesen werden soll, sondern was tatsächlich gelesen wird. An der Kieler Universität näherten sich nun Literaturwissenschaftler, Historiker und Volkskundler den TOP 15 des ZDF-Rankings an. Die Vorträge fanden immensen Anklang nicht nur bei Studierenden, sondern auch bei vielen nichtstudentischen Leseinteressierten: Woche für Woche war der Vorlesungssaal bis an den Rand seines Fassungsvermögens gefüllt. Nicht zuletzt diese außergewöhnliche Publikumsresonanz war es, die den Herausgeber zur Publikation der Vorträge ermutigt hat.

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Die Lieblingsbücher der Deutschen, Christoph Jürgensen

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
15,96 zł

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Tytuł
Die Lieblingsbücher der Deutschen
Język
niemiecki
Wydawca
Ludwig
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
382
ISBN10
3937719342
ISBN13
9783937719344
Seria
Opis
Die Diskussion um den literarischen Kanon hat derzeit beträchtliche Konjunktur und das Bedürfnis der Leser nach Orientierung ist groß. Was soll man lesen, was gehört zum Kernbestand unserer Kultur? Das ZDF hat im Sommer 2004 zusammen mit der Stiftung Lesen und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Blickrichtung umgekehrt: Gefragt wurden die Zuschauer nach ihren Lieblingsbüchern. Damit ging es einmal nicht darum, was gelesen werden soll, sondern was tatsächlich gelesen wird. An der Kieler Universität näherten sich nun Literaturwissenschaftler, Historiker und Volkskundler den TOP 15 des ZDF-Rankings an. Die Vorträge fanden immensen Anklang nicht nur bei Studierenden, sondern auch bei vielen nichtstudentischen Leseinteressierten: Woche für Woche war der Vorlesungssaal bis an den Rand seines Fassungsvermögens gefüllt. Nicht zuletzt diese außergewöhnliche Publikumsresonanz war es, die den Herausgeber zur Publikation der Vorträge ermutigt hat.