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Beiträge zur Kommunikationsgeschichte - 32: Sprache zwischen Politik, Ideologie und Geschichtsschreibung

Analysen historischer und aktueller Übersetzungen von „Mein Kampf“

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Bereits in den frühen 1930er Jahren wurde Hitlers Schrift „Mein Kampf“ in verschiedene Sprachen übersetzt. Die Zahl der Übersetzungen stieg danach ständig an, und jede von ihnen erschien unter speziellen Umständen und verfolgte eigene Ziele. Sympathisanten wie Kritiker des nationalsozialistischen Regimes bemühten sich, den Text in eine Fassung zu bringen, die ihrer politischen Haltung entsprach. Nach 1945 änderten sich viele Vorzeichen, doch blieben alte übersetzungstechnische Fragen bestehen und neue kamen hinzu. Eingeleitet von Untersuchungen zu Hitlers Stil und zur Geschichte der Übersetzungstheorie widmen sich die Beiträge dieses Bandes zehn verschiedenen historischen und aktuellen Übersetzungen von „Mein Kampf“ – ins Englische, Russische, Spanische, Japanische, Niederländische, Hebräische, Türkische, Portugiesische, Italienische und Französische. Erstmals wird damit systematisch die Arbeit von Übersetzerinnen und Übersetzern beleuchtet, die die Wahrnehmung Hitlers und des Nationalsozialismus außerhalb des deutschsprachigen Raumes wesentlich beeinflusst haben und immer noch beeinflussen.

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Beiträge zur Kommunikationsgeschichte - 32: Sprache zwischen Politik, Ideologie und Geschichtsschreibung, Othmar Plöckinger

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
46,27 zł

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Tytuł
Beiträge zur Kommunikationsgeschichte - 32: Sprache zwischen Politik, Ideologie und Geschichtsschreibung
Podtytuł
Analysen historischer und aktueller Übersetzungen von „Mein Kampf“
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
244
ISBN10
3515123792
ISBN13
9783515123792
Seria
Opis
Bereits in den frühen 1930er Jahren wurde Hitlers Schrift „Mein Kampf“ in verschiedene Sprachen übersetzt. Die Zahl der Übersetzungen stieg danach ständig an, und jede von ihnen erschien unter speziellen Umständen und verfolgte eigene Ziele. Sympathisanten wie Kritiker des nationalsozialistischen Regimes bemühten sich, den Text in eine Fassung zu bringen, die ihrer politischen Haltung entsprach. Nach 1945 änderten sich viele Vorzeichen, doch blieben alte übersetzungstechnische Fragen bestehen und neue kamen hinzu. Eingeleitet von Untersuchungen zu Hitlers Stil und zur Geschichte der Übersetzungstheorie widmen sich die Beiträge dieses Bandes zehn verschiedenen historischen und aktuellen Übersetzungen von „Mein Kampf“ – ins Englische, Russische, Spanische, Japanische, Niederländische, Hebräische, Türkische, Portugiesische, Italienische und Französische. Erstmals wird damit systematisch die Arbeit von Übersetzerinnen und Übersetzern beleuchtet, die die Wahrnehmung Hitlers und des Nationalsozialismus außerhalb des deutschsprachigen Raumes wesentlich beeinflusst haben und immer noch beeinflussen.