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"... rausschmeißen ..."

20 Jahre politische Gegnerschaft in der DDR

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  • 504 strony
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Nach zwanzig Jahren politischer Auflehnung und mehrfach drohender Verhaftung wird Peter Eisenfeld im Januar 1986 vom Ministerium für Staatssicherheit der DDR mit den Worten „diesen politischen Sumpf schnell trockenlegen - rausschmeißen!“ aus seiner unerwünschten Karriere als Oppositioneller entlassen. Im April 1987 wird er mit seiner Familie zur Ausreise nach Westberlin gezwungen. Diese Biografie dokumentiert zwei Jahrzehnte der Selbstbehauptung und kritischen Existenz im Sozialismus. Der Autor, der seit dem 'Prager Frühling' in das Stasi-System geriet, deckt in Selbstzeugnissen und Kommentaren zu seiner Stasi-Akte ein System auf, in dem totalitäre Ansprüche und menschenrechtliche Anliegen aufeinanderprallen. Er verzichtet auf pathetische Selbstdeutungen und zeigt eindrucksvoll, dass oppositionelles Verhalten auf individuellen Entscheidungen beruht. Zahlreiche Fotos, Briefwechsel mit bekannten Schriftstellern und Geisteswissenschaftlern sowie ein umfangreicher Dokumentenanhang ergänzen die Geschichte über die Möglichkeiten und Grenzen des Widerstands in der DDR. Zudem werden die Vorbehalte thematisiert, die der Autor nach seiner Ankunft im Westen erlebte. Die von der Abteilung Bildung und Forschung der BStU herausgegebene Reihe „Biografische Quellen zu Opposition und Widerstand“ zielt darauf ab, die Debatte über die politische Bedeutung der DDR-Opposition fortzuführen.

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"... rausschmeißen ...", Peter Eisenfeld

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
23,06 zł

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Tytuł
"... rausschmeißen ..."
Podtytuł
20 Jahre politische Gegnerschaft in der DDR
Język
niemiecki
Wydawca
Ed. Temmen
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
504
ISBN10
3861083426
ISBN13
9783861083429
Seria
Opis
Nach zwanzig Jahren politischer Auflehnung und mehrfach drohender Verhaftung wird Peter Eisenfeld im Januar 1986 vom Ministerium für Staatssicherheit der DDR mit den Worten „diesen politischen Sumpf schnell trockenlegen - rausschmeißen!“ aus seiner unerwünschten Karriere als Oppositioneller entlassen. Im April 1987 wird er mit seiner Familie zur Ausreise nach Westberlin gezwungen. Diese Biografie dokumentiert zwei Jahrzehnte der Selbstbehauptung und kritischen Existenz im Sozialismus. Der Autor, der seit dem 'Prager Frühling' in das Stasi-System geriet, deckt in Selbstzeugnissen und Kommentaren zu seiner Stasi-Akte ein System auf, in dem totalitäre Ansprüche und menschenrechtliche Anliegen aufeinanderprallen. Er verzichtet auf pathetische Selbstdeutungen und zeigt eindrucksvoll, dass oppositionelles Verhalten auf individuellen Entscheidungen beruht. Zahlreiche Fotos, Briefwechsel mit bekannten Schriftstellern und Geisteswissenschaftlern sowie ein umfangreicher Dokumentenanhang ergänzen die Geschichte über die Möglichkeiten und Grenzen des Widerstands in der DDR. Zudem werden die Vorbehalte thematisiert, die der Autor nach seiner Ankunft im Westen erlebte. Die von der Abteilung Bildung und Forschung der BStU herausgegebene Reihe „Biografische Quellen zu Opposition und Widerstand“ zielt darauf ab, die Debatte über die politische Bedeutung der DDR-Opposition fortzuführen.