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Manual: Wettbewerbs- und Immaterialgüterrecht

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Immaterialgüterrechte sind zu wichtigen Wirtschaftsgütern geworden. Sie spielen zugleich eine wichtige Rolle für Innovation und Marketing. Das Manual gibt einen Überblick über Grundprinzipien, Voraussetzungen und Umfang der einzelnen Schutzrechte. Angesprochen werden Patentrecht, Musterschutzrecht, Markenrecht und Urheberrecht. Neben der österreichischen Rechtslage ist auch das europäische und internationale Recht einbezogen. Der Schutz von Immaterialgütern steht in enger Beziehung zum Wettbewerb und zum Wettbewerbsrecht als rechtlicher Rahmenordnung. Das UWG gibt dient der Verhinderung unfairer Geschäftspraktiken. Das Buch gibt eine Einführung in Grundlagen, Ziele und wichtigste Regelungsbereiche des Lauterkeitsrechts. Abgerundet wird es durch eine eingehende Darstellung der kartellrechtlichen Grenzen der Immaterialgüterrechte.

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Manual: Wettbewerbs- und Immaterialgüterrecht, Andreas Wiebe, Clemens Appl, Natalie Fercher, Roman Heidinger, Arzu Sedef

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
14,16 zł

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Tytuł
Manual: Wettbewerbs- und Immaterialgüterrecht
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
312
ISBN10
3708904532
ISBN13
9783708904535
Seria
Opis
Immaterialgüterrechte sind zu wichtigen Wirtschaftsgütern geworden. Sie spielen zugleich eine wichtige Rolle für Innovation und Marketing. Das Manual gibt einen Überblick über Grundprinzipien, Voraussetzungen und Umfang der einzelnen Schutzrechte. Angesprochen werden Patentrecht, Musterschutzrecht, Markenrecht und Urheberrecht. Neben der österreichischen Rechtslage ist auch das europäische und internationale Recht einbezogen. Der Schutz von Immaterialgütern steht in enger Beziehung zum Wettbewerb und zum Wettbewerbsrecht als rechtlicher Rahmenordnung. Das UWG gibt dient der Verhinderung unfairer Geschäftspraktiken. Das Buch gibt eine Einführung in Grundlagen, Ziele und wichtigste Regelungsbereiche des Lauterkeitsrechts. Abgerundet wird es durch eine eingehende Darstellung der kartellrechtlichen Grenzen der Immaterialgüterrechte.