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Kunne, die Magd

Historische Erzählung

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  • 160 stron
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Münster im Jahr 1530. Es ist eine schlechte Zeit. Fast die gesamte Ernte ist durch Unwetter verdorben, Scharen hungriger Bettler ziehen durch das Land. Viele Familien können ihre große Kinderschar nicht mehr ernähren. So kommt es, dass die zwölfjährige Kunne von ihrem Vater in den Haushalt von Kaufmann Knipperdollinck gegeben wird, wo sie als Magd in der Küche hilft. Der reiche Bürger wohnt in einem prächtigen Bogenhaus, gleich gegenüber der Lambertikirche. Er gilt als Freund der Armen, der für Bedürftige immer einen Teller Suppe bereit hat. Und, so munkelt man, er soll ein Feind des Bischofs sein. Kunne beobachtet aufmerksam ihren Dienstherrn, der regelmäßig an den Sitzungen der Handwerkergilden teilnimmt und ganz offensichtlich Partei für die Evangelischen ergriffen hat. Doch bald wird sie selbst in die Auseinandersetzungen mit hineingezogen; ein erbitterter Kampf zwischen den verschiedenen religiösen Richtungen ist entbrannt. Ulrike Halbe-Bauer erzählt die Geschichte vom „Täuferreich“ in Münster. „Es ist die spannendste historische Erzählung, die ich seit langem gelesen habe. Der Erzählstil von Ulrike Halbe-Bauer lässt einen gar nicht mehr aufhören zu lesen.“ Julia Bayer

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Kunne, die Magd, Ulrike Halbe Bauer

Język
Rok wydania
2005,
Stan książki
Dobry
Cena
10,51 zł

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Tytuł
Kunne, die Magd
Podtytuł
Historische Erzählung
Język
niemiecki
Wydawca
Brunnen
Rok wydania
2005
Liczba stron
160
ISBN10
3765538493
ISBN13
9783765538490
Seria
Opis
Münster im Jahr 1530. Es ist eine schlechte Zeit. Fast die gesamte Ernte ist durch Unwetter verdorben, Scharen hungriger Bettler ziehen durch das Land. Viele Familien können ihre große Kinderschar nicht mehr ernähren. So kommt es, dass die zwölfjährige Kunne von ihrem Vater in den Haushalt von Kaufmann Knipperdollinck gegeben wird, wo sie als Magd in der Küche hilft. Der reiche Bürger wohnt in einem prächtigen Bogenhaus, gleich gegenüber der Lambertikirche. Er gilt als Freund der Armen, der für Bedürftige immer einen Teller Suppe bereit hat. Und, so munkelt man, er soll ein Feind des Bischofs sein. Kunne beobachtet aufmerksam ihren Dienstherrn, der regelmäßig an den Sitzungen der Handwerkergilden teilnimmt und ganz offensichtlich Partei für die Evangelischen ergriffen hat. Doch bald wird sie selbst in die Auseinandersetzungen mit hineingezogen; ein erbitterter Kampf zwischen den verschiedenen religiösen Richtungen ist entbrannt. Ulrike Halbe-Bauer erzählt die Geschichte vom „Täuferreich“ in Münster. „Es ist die spannendste historische Erzählung, die ich seit langem gelesen habe. Der Erzählstil von Ulrike Halbe-Bauer lässt einen gar nicht mehr aufhören zu lesen.“ Julia Bayer