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Die 13- bis 18-Jährigen

Einführung in die Probleme des Jugendalters

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  • 344 strony
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Wie entwickeln sich Kinder in der Zeit zwischen dem 13. und 18. Lebensjahr? Es ist die Zeit der Ablösung, der Pubertät, in der die Jugendlichen uns manchmal völlig fremd sind. Diese Zeit der Neuorientierung, schwierig und aufregend nicht nur für Erziehende, sondern vor allem für die Heranwachsenden selbst, beschreibt Dieter Baacke anschaulich und eindrücklich. Vor dem Hintergrund der Lebenswelten Jugendlicher werden die körperliche Reifung, ihre psychischen und sozialen Auswirkungen, die Intelligenzentwicklung, Kreativität, Sexualität, Moralentwicklung und das politische Handeln von Jugendlichen dargestellt. Vor allem die die Adoleszenz in besonderer Weise bestimmende Identitätsfindung wird ausführlich diskutiert. Baackes Darstellung läuft auf die Frage hinaus, ob man Jugendliche überhaupt noch erziehen kann, darf oder soll. Sein Konzept: Die Beziehung zwischen Jugendlichen und Erwachsenen sollte sich zu einem Austausch von Kompetenzen entwickeln, der Interaktionsstil ein verstehender, unterstützender und von gegenseitiger Akzeptanz bestimmter sein, wenn die sekundäre Sozialisation gelingen soll.

Zakup książki

Die 13- bis 18-Jährigen, Dieter Baacke, Ralf Vollbrecht

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
15,83 zł

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Tytuł
Die 13- bis 18-Jährigen
Podtytuł
Einführung in die Probleme des Jugendalters
Język
niemiecki
Wydawca
Beltz
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
344
ISBN10
3407221061
ISBN13
9783407221063
Seria
Tagi
Opis
Wie entwickeln sich Kinder in der Zeit zwischen dem 13. und 18. Lebensjahr? Es ist die Zeit der Ablösung, der Pubertät, in der die Jugendlichen uns manchmal völlig fremd sind. Diese Zeit der Neuorientierung, schwierig und aufregend nicht nur für Erziehende, sondern vor allem für die Heranwachsenden selbst, beschreibt Dieter Baacke anschaulich und eindrücklich. Vor dem Hintergrund der Lebenswelten Jugendlicher werden die körperliche Reifung, ihre psychischen und sozialen Auswirkungen, die Intelligenzentwicklung, Kreativität, Sexualität, Moralentwicklung und das politische Handeln von Jugendlichen dargestellt. Vor allem die die Adoleszenz in besonderer Weise bestimmende Identitätsfindung wird ausführlich diskutiert. Baackes Darstellung läuft auf die Frage hinaus, ob man Jugendliche überhaupt noch erziehen kann, darf oder soll. Sein Konzept: Die Beziehung zwischen Jugendlichen und Erwachsenen sollte sich zu einem Austausch von Kompetenzen entwickeln, der Interaktionsstil ein verstehender, unterstützender und von gegenseitiger Akzeptanz bestimmter sein, wenn die sekundäre Sozialisation gelingen soll.